Unterstützung bei der Content-Erstellung

Die beste Geschichte erzählt man von innen heraus. Doch in vielen Unternehmen fehlt es an Kapazitäten, hochwertigen Content für die verschiedenen Kanäle und Medien zu erstellen. Texte als Kombination von Social Media Kompetenz und „guter Schreibe“ sind im Alltag vieler KMU nicht einfach „nebenbei gemacht“. So kann das Outsourcen zu einer echten Alternative werden. Doch welche Gründe sprechen wirklich dafür?

Content-Distribution

Content ist in aller Munde. Content-Marketing ist auf der Agenda angekommen. Aber von da aus ist es noch ein langer Weg. Denn Content-Marketing bedeutet nicht Content-Erstellung und dann Check. Zum Marketing gehört die Distribution.

CEO-Kommunikation: Eine Einzellösung mit Stellschrauben

Orientierung und Hilfestellung für die zunehmend dezentrale Arbeit werden entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen – vor allem dann, wenn sie einen Change-Prozess bewältigen müssen, kaum noch zu ihren Zielgruppen durchdringen oder auch um neue Mitarbeitende konkurrieren. In dieser Gemengelage professionalisiert sich zwischen den einzelnen Disziplinen die Kommunikation der Führungskräfte. Am 5. Mai lud deshalb die Deutsche Presseakademie (depak) zur digitalen Konferenz CEO-Kommunikation.

Leadership braucht Kommunikationsvermögen

„Need for Lead – Führung & Kommunikation in der digitalisierten Arbeitswelt“: Der Leipziger Public Relations Studenten e.V. (LPRS) lädt am Abend des 16. April zum LPRS-Forum. Unter der charmanten und eloquenten Moderation von Sandrina Mahlberg, die seit Januar 2021 die interne Kommunikation der DB Regio AG leitet, soll der Frage nachgegangen werden, welchen Anforderungen sich Führungskräfte heute und in Zukunft gegenübersehen. Der LPRS feiert damit die 15. Ausgabe des Formats – und die digitale Premiere.

Krisenkommunikationsgipfel: Wunsch nach Kommunikation auf Augenhöhe

Der Begriff der Krise ist seit einigen Monaten mit der Corona-Pandemie verbunden. Und die Kommunikation mag bei so manchem Unternehmen derzeit vorrangig mit dieser Herausforderung in Verbindung zu stehen. Doch auch ein längerfristiger Blackout oder die Folgen des Klimawandels stellen für Kommunikationsverantwortliche Szenarien mit Krisenpotenzial dar. Zirka 100 Fach- und Führungskräfte folgten der Einladung des Krisennavigators, dem Institut für Krisenforschung Kiel, um beim Krisenkommunikationsgipfel 2021 am 10. März bewältigte und aktuelle kritische Situationen zu beleuchten und zu diskutieren. Das „PR-Journal“ begleitete die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder als Medienpartner.

„Erst wenn Wissen geteilt wird, kann man etwas bewegen“

Verbandskommunikation ist nicht mehr verstaubt. Sie ist eine Mischung aus Agentur und Unternehmen. Sie ist spannend und thematisch unerschöpflich. Das jedenfalls sagt Carola Herckelrath, Leiterin der Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Tiefkühlinstituts e.V. (dti), die mit Annett Bergk gesprochen hat. Herckelrath ist mittlerweile im elften Jahr für die Verbandskommunikation zuständig und kann von Blogger-Kooperationen ebenso berichten wie von der Organisation einer Vielzahl von Events für das dti.

Termin mit Thorsten Troge: Ein Gespräch über die gesetzlichen Regeln der Verbandskommunikation

„Die Kommunikationsbranche fordert Corona-Zusatzregelungen“ hieß es Anfang April im „PR-Journal“. Hinter dieser Forderung stehen gleich zehn Verbände, die sich zu einer Allianz zusammengeschlossen haben. Gemeinsam formulieren sie Positionen und – wie im oben genannten Beispiel – konkrete Forderungen an die Politik. In diesem Zusammenhang haben wir uns gefragt: Was ist eigentlich Verbandskommunikation? Was dürfen Verbände? Wo sind die die Grenzen? Was ist, wenn nicht die politischen Ziele, sondern die werbliche Förderung einzelner Mitglieder im Vordergrund steht? Zeit für einen Termin mit Thorsten Troge, Partner bei der internationalen Full-Service-Kanzlei Taylor Wessing.

Visueller Content

Was ist das eigentlich: Visueller Content? Nun ja, eigentlich fast alles. Sogar Schrift. Kann man ja sehen. Ist ja visuell … Aber es geht natürlich darum, einen Inhalt gut zu visualisieren. Begreifbar und greifbar zu machen. Und das wiederum sollte Ziel einer jeden Marke sein: Machen Sie Ihre Markenbotschaft greifbar! Das könnte man einfach so sagen und stehen lassen. Aber ich will mal nicht so sein und ein paar konkrete Tipps mit auf den Weg geben.

Influencer Relations in Krisen: eine Einschätzung aus Sicht der Wissenschaft

Drew Barrymore ruft Make-up-Enthusiasten dazu auf, beim Talk mit Milk Makeup, einer Beauty Brand aus New York, dabei zu sein. Lisa und Lena lassen sich im Stil der Simpsons zeichnen und empfehlen den Streaming-Dienst Disney+. Machen Influencer in Krisenzeiten einfach weiter wie bisher? Sind sie Opfer der Werbebudget-Kürzungen? Oder gar die kommunikative Rettung in der Unternehmensnot? Annett Bergk sprach dazu mit Dr. Nils S. Borchers, Wissenschaftler am Institut für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er promovierte 2014 mit einer Arbeit zur Werbekommunikation und erforscht seitdem unter anderem die Rolle der Social Media Influencer in der strategischen Unternehmenskommunikation.

Umgang mit Krisen gestern und heute: Ein Gespräch mit Klaus Küpper

Sein persönliches 25-jähriges Branchenjubiläum feiert dieser Tage Klaus Küpper, Geschäftsleitung der Jeschenko MedienAgentur in Köln. Fast so lange beschäftigt er sich auch schon mit Krisenkommunikation. Ich wollte wissen, was sich – von Hardware-Ausstattung und Reaktionszeiten durch die Neuen Medien einmal abgesehen – in den 25 Jahren geändert hat.

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