Autor: EINFACHkommunikation

B2B: Wenn Business mit Business kommuniziert

B2B: Wenn Business mit Business kommuniziert

In der deutschen Marketing- und Kommunikationsbranche mangelt es nicht an Abkürzungen – manche sinnvoller als andere. Eine Abkürzung ist aus unserer täglichen Arbeit aber nicht mehr wegzudenken: B2B. Als Gegenkonzept zu B2C steht hier die Kommunikation zwischen zwei Unternehmen im Mittelpunkt.

Das Business-Magazin Gründerszene definiert B2B als “Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen (…) Im deutschen Sprachgebrauch meint der Begriff die Beziehung zwischen Geschäftspartnern und schließt den direkten Endkundenkontakt im Gegensatz zum B2C aus.” So weit, so gut.

Es geht um Menschen

Allerdings lässt diese (und viele andere) Definition aus unserer Sicht einen entscheidenden Punkt aus: Auch wenn bei B2B ein Unternehmen mit einem anderen Unternehmen kommuniziert (und handelt), stehen sich am Ende des jeweiligen Kommunikationskanals doch zwei Menschen gegenüber. Deswegen können zwar Strategien im B2B und B2C Marketing unterschiedlich aussehen, es gelten dennoch die gleichen Grundwerte: Wer ehrlich, authentisch und persönlich kommuniziert, wird langfristig eine bessere Bindung zu Kunden aufbauen – Endkunden und Geschäftskunden gleichermaßen.

Der Weg ist das Ziel

Besonders für mittelständische Unternehmen steht bei der B2B Kommunikation deswegen auch nicht “Was” oder “Warum” der Kommunikation im Mittelpunkt, sondern eher das “Wie”. Also: Über welche Kanäle können Geschäftskunden am Besten erreicht werden?

Anders als in der Quantenphysik oder der experimentellen Medizin haben wir in der Kommunikationsbranche einen ganz besonderen Vorteil: Wir wissen bereits, was es gibt – und wir wissen auch, was funktioniert. Deswegen geht es aus unserer Sicht in der B2B-Kommunikation nicht primär darum, neue Wege zur Ansprache zu finden, sondern die bestehenden Wege authentisch und zielgerichtet zu nutzen. Dazu gehören auch ganz einfache (Kommunikations)mittel.

Persönliche Kommunikation

Ein eigener B2B Bereich auf der Website kann bereits ein guter Anfang sein, genau wie ein regelmäßig aktualisierter E-Mail-Abbinder mit einem Link zum aktuellsten Projekt oder Angebot. Nicht zu vergessen: Persönliche Kommunikation ist eine wahre Wunderwaffe. Sie haben Ihren Ansprechpartner gerade am Telefon? Dann schneiden Sie natürlich auch weitere Themen an! Bei einem persönlichen Termin ebenso. Oder Sie organisieren direkt einen Roundtable, um Ihre Ansprechpartner (besser) kennenzulernen und gemeinsam über aktuelle Herausforderungen – und mögliche Lösungen – zu sprechen.

Wenn Sie dabei Unterstützung benötigen, kommen Sie gerne auf uns zu!

PS: Ich liebe deine E-Mail-Signatur

PS: Ich liebe deine E-Mail-Signatur

Am Ende der meisten beruflichen E-Mails stehen wenig aufregende Vertraulichkeitshinweise, Adressdetails und Steuernummern. Die Bitte, vor dem Ausdrucken der E-Mail über das Thema Nachhaltigkeit nachzudenken, wirkt da schon fast wie ein kreatives Leuchtturmsignal. Deswegen plädieren wir dafür, die E-Mail-Signatur effizienter zu nutzen – und haben direkt drei Vorschläge vorbereitet.

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Verteilerpflege in Zeiten der DSGVO

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Es gibt in jedem Unternehmen diese eine Exceltabelle: Irgendwann angefangen. Ab und zu weitergeführt. In mindestens sieben Versionen abgespeichert. Nie wirklich überprüft.

Als Presseverteiler ist diese Exceltabelle ein echter Albtraum in Zeiten der DSGVO. Woher die Kontakte kamen, lässt sich in den seltensten Fällen nachprüfen. Wer auf die Kontaktdaten Zugriff hatte, meist auch nur eingeschränkt ­­– von der Aktualität der Adressen ganz zu schweigen. Aus unserer Sicht ist die DSGVO deswegen ein perfekter Anlass, um das Thema „Presseverteiler“ von Grund auf neu anzugehen.

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Ellen Hirsekorn

Ellen Hirsekorn

Unser Kunde, die Massage und Krankengymnastik Praxis von Ellen Hirsekorn bietet Klassische Massagetherapie und Krankengymnastik, ebenso wie Manuelle Lymphdrainage, Fangopackungen, Heißluft und Kältetherapie, Atemtherapie, Kinesiotaping, medizinische Fußpflege und Hausbesuche – und das für alle Kassen- und Privatpatienten.

Wichtig! Dringend! +++Breaking+++ Bitte unbedingt lesen!

Wichtig! Dringend! +++Breaking+++ Bitte unbedingt lesen!

In einer durchschnittlichen Redaktion gehen pro Tag 80 Pressemitteilungen ein. Rund 70% davon landen direkt im Mülleimer. Da hilft auch die dramatischste Betreffzeile nichts: Mit nur wenig macht man sich unter Journalisten unbeliebter als mit einer schlechten Pressemitteilung. Deswegen ist die erste Bedingung für erfolgreiche Pressearbeit: Wer gehört werden will, muss etwas zu sagen haben. Und dann muss man im Idealfall auch noch wissen, wie man es am besten sagt.

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Grafikdesign mit Persönlichkeit

Grafikdesign mit Persönlichkeit

Der nächste runde Geburtstag. Die eigene kleine Traumhochzeit. Oder die Taufe des neuen Lieblingsmenschen. Manche Tage sind einfach ganz besonders – und wir freuen uns immer sehr, wenn wir einen kleinen Teil dazu beitragen können, sie noch besonderer zu machen! In unserem Portfolio finden sich deswegen auch einige kleine Herzensprojekte, die nicht von Unternehmen, sondern Privatpersonen kommen.

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writers’ room

writers’ room

Auch wenn das Schreiben eine einsame Angelegenheit ist, braucht der Schriftsteller Austausch und Gleichgesinnte – oder einen Ort zum Schreiben, zu dem er geht wie Andere zu ihrer Arbeit. Derzeit schreiben rund 35 Autorinnen und Autoren in der ehemaligen Dosenfabrik in Bahrenfeld: Romane, Kurzprosa, Lyrik, Sachbücher, Theaterstücke, Hörspiele oder Drehbücher. Der writers‘ room bietet Informationen und Fachliteratur rund um das Literarische Schreiben. Doch für viele Autoren ist der informelle Austausch ebenso wichtig: Sie finden im writers’ room Zusammenhalt und kompetente Gesprächspartner.

www.writersroom.de

Markenhandbücher für Kommunikation „auf Kurs“

Markenhandbücher für Kommunikation „auf Kurs“

Eine Marke – eine Botschaft. Was prinzipiell logisch klingt, ist in der Praxis nicht immer auch so einfach umzusetzen. Zwischen Abteilungen, Projekten aber auch einzelnen Ansprechpartnern können die Feinheiten dieser Botschaft im Arbeitsalltag leicht verwaschen werden oder sogar untergehen. Das gilt nicht für große Unternehmen, sondern auch für Mittelständler.

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Markenentwicklung: Schritt für Schritt

Markenentwicklung: Schritt für Schritt

„Wer bin ich – und wenn ja wie viele?“ Der Titel des philosophischen Bestsellers von Richard David Precht hat überraschenderweise auch in unserem praktischen Arbeitsalltag eine Bedeutung. Ähnlich wie die philosophische Selbsterkenntnis ist auch die Markenentwicklung ein Prozess, der mit ganz grundsätzlichen Fragestellungen beginnt: Wofür steht die Marke? Wen möchte meine Marke ansprechen? Was unterscheidet meine Marke vom Wettbewerb?

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