„Ob ich nun eine Bratwurst verkaufe oder die Dienstleistung, Leben zu retten …“

Die Maßnahmen und Kanäle der Kommunikation sind die gleichen, nur die Inhalte sind eben andere. So zumindest sieht es Achim Wiese, Pressesprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), der Annett Bergk zum Thema Vereinskommunikation Rede und Antwort steht. Wiese ist seit 1966 DLRG-Vereinsmitglied und seit fünf Jahren Referatsleiter Verbandskommunikation und Fundraising. In dieser Position hat er so einiges auf dem Zettel – gerade jetzt.

Visueller Content

Was ist das eigentlich: Visueller Content? Nun ja, eigentlich fast alles. Sogar Schrift. Kann man ja sehen. Ist ja visuell … Aber es geht natürlich darum, einen Inhalt gut zu visualisieren. Begreifbar und greifbar zu machen. Und das wiederum sollte Ziel einer jeden Marke sein: Machen Sie Ihre Markenbotschaft greifbar! Das könnte man einfach so sagen und stehen lassen. Aber ich will mal nicht so sein und ein paar konkrete Tipps mit auf den Weg geben.

Influencer Relations in Krisen: eine Einschätzung aus Sicht der Wissenschaft

Drew Barrymore ruft Make-up-Enthusiasten dazu auf, beim Talk mit Milk Makeup, einer Beauty Brand aus New York, dabei zu sein. Lisa und Lena lassen sich im Stil der Simpsons zeichnen und empfehlen den Streaming-Dienst Disney+. Machen Influencer in Krisenzeiten einfach weiter wie bisher? Sind sie Opfer der Werbebudget-Kürzungen? Oder gar die kommunikative Rettung in der Unternehmensnot? Annett Bergk sprach dazu mit Dr. Nils S. Borchers, Wissenschaftler am Institut für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er promovierte 2014 mit einer Arbeit zur Werbekommunikation und erforscht seitdem unter anderem die Rolle der Social Media Influencer in der strategischen Unternehmenskommunikation.

Umgang mit Krisen gestern und heute: Ein Gespräch mit Klaus Küpper

Sein persönliches 25-jähriges Branchenjubiläum feiert dieser Tage Klaus Küpper, Geschäftsleitung der Jeschenko MedienAgentur in Köln. Fast so lange beschäftigt er sich auch schon mit Krisenkommunikation. Ich wollte wissen, was sich – von Hardware-Ausstattung und Reaktionszeiten durch die Neuen Medien einmal abgesehen – in den 25 Jahren geändert hat.

Am wichtigsten ist die Glaubwürdigkeit

Glaubwürdigkeit ist der wichtigste Erfolgsfaktor in der Kommunikation. Dieses Ergebnis hat ein Report des Diplomatic Council (DC), eines Think Tank, der die Vereinten Nationen berät, zutage gefördert. Dem Bericht liegt eine Umfrage unter 400 Marketingverantwortlichen in Deutschland zugrunde, von denen über drei Viertel die Glaubwürdigkeit als „Nummer 1“ in der Politik- und Unternehmenskommunikation bezeichnen.

Erwartungen an den Werbemarkt in der Corona-Krise

Die Nachfrage nach fundierter Berichterstattung rund um die Corona-Pandemie steigt immens an. Zugleich stellen Rückgänge im Werbemarkt die Finanzierung dieser essenziellen journalistischen Angebote in Frage. Mit dieser Situation sehen sich Zeitungshäuser aktuell konfrontiert. Sie reagieren darauf mit zahlreichen Initiativen, um Lesern und Werbetreibenden passende Angebote zu liefern.

#Stayathomeandcook: Teamarbeit braucht die richtigen Zutaten

Für viele unserer Kunden hat sich in den letzten Tagen und Wochen einiges verändert: von der Umstrukturierung von Geschäftsmodellen über die Anpassung von Veranstaltungsformaten bis zur Zusammenarbeit als digitales Team. Dabei ist uns wieder einmal bewusst geworden, welche entscheidenden Rolle die Unternehmenskommunikation auch nach innen spielt: Neue Situationen erfordern neue Lösungen, die transparent kommuniziert werden wollen. Oder anders ausgedrückt: Neue Zutaten erfordern neue Rezepte!

Termin mit Thorsten Troge: Wie PR-Professionals zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen beitragen können

Wie viel Kenntnis des deutschen Rechts brauchen professionell Kommunizierende heute? Natürlich: Es kommt darauf an. Aber gerade in Zeiten, in denen Unternehmensentscheidungen immer auch Kommunikationsentscheidungen mit sich bringen, in denen unternehmensweit nach Kommunikationsunterstützung durch Corporate Influencer gesucht wird und Wohnzimmer plötzlich zu Büroräumen werden – gerade dann müssen sich auch PR-Professionals verstärkt mit Rechtsthemen beschäftigen. In unserer Interview-Reihe spricht Annett Bergk daher ab sofort monatlich mit Thorsten Troge, Partner bei der internationalen Full-Service-Kanzlei Taylor Wessing, über Themen der Unternehmenskommunikation in Verbindung mit den rechtlichen Rahmenbedingungen.

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