You’ve got Mail: Postsendungen für die Eigenwerbung nutzen

PING. PING. PING PING PING! Unser E-Mail-Postfach hat in den letzten Jahren seinen ganz besonderen Rhythmus aufgebaut: Selten vergehen 5 Minuten ohne neue E-Mail. PING – ein Newsletter. PING – Spam. PING – eine echte Nachricht. PING – eine Benachrichtigung über eine neue Nachricht in einem anderen digitalen Kanal. Natürlich lieben wir E-Mails für ihre Schnelligkeit, ihre Einfachheit, ihre geringen Kosten. Und doch gehen in der digitalen Flut die kleinen Details manchmal unter. Im Vergleich dazu werden unsere realen Briefkästen immer leerer – und Post, die haptisch auf unseren Schreibtischen landet, sorgt für umso mehr Begeisterung und Aufmerksamkeit. 

Verbunden bleiben – Interne Kommunikation in Corona-Zeiten

Dass professionelle interne Kommunikation jetzt wichtiger denn je ist, liegt auf der Hand. Doch wie genau bewältigen namhafte Unternehmen mit moderner IK die Corona-bedingten Herausforderungen? Welche Formate haben sich dafür bewährt? Diese und weitere Fragen konnten wir als Teilnehmerinnen der digitalen „PR Report Tour“ am 17. November mit Kommunikationsprofis von Otto, Telekom, Audi, Siemens und der Deutschen Bahn diskutieren. Und das sind unsere wichtigsten Take-Aways. 

Weichenstellen für die interne Kommunikation

In einem dezentral aufgestellten und weit verzweigten Unternehmen mit über 40.000 Mitarbeitenden, von denen die wenigsten viel Zeit an Bildschirmen verbringen, steht die interne Kommunikation (IK) gleich vor mehreren Herausforderungen. Wir durften die Entwicklung der Vision für eine schlagkräftige, integrierte und verbindende IK bei der DB Regio AG unterstützen – komplett remote und doch absolut mittendrin. 

DB Regio AG

Fast 7 Millionen Reisende täglich befördert die DB Regio AG durch Deutschland. Unser Kunde beschäftigt über 42.000 Mitarbeitende und gliedert sich in die zwei Bereiche: Schiene und Bus. Die DB Regio ist Marktführer im bundesdeutschen Nahverkehr. Ob in Ballungsräumen, Großstädten oder auf dem Land: Das weit verzweigte Netz macht Menschen mobil. 

#LessStress: Vier Tipps, für eine stressfreie Social-Media-Planung

Der letzte Post ist schon wieder eine Woche her. Auf diesem Account passiert auch schon länger nichts mehr. Und wer hat hier eigentlich den Überblick!? Dass eine Präsenz und Positionierung auf Social Media für fast alle Branchen heute zum absoluten Muss gehört, müssen wir wohl nicht mehr ausdiskutieren. Von dieser Erkenntnis bis zur Umsetzung gibt es allerdings einige Hürden zu meistern. Besonders für (kleine) Unternehmen, in denen es keinen Vollzeit-Social-Media-Manager gibt, ist das regelmäßige Posten ein ebenso regelmäßiger Stressfaktor. Von der Themenfindung bis zu den richtigen Tools haben wir deswegen vier Tipps für eine stressfreie(re) Redaktionsplanung zusammengestellt.

Fragen wird man ja wohl dürfen? Diese Fragen sind in Webseiten-Formularen (nicht) erlaubt

Genau wie beim weihnachtlichen Kreuzverhör mit entfernten Verwandten gibt es auch im virtuellen Kundenkontakt manche Fragen, die man besser nicht stellen sollte. Zumindest für den professionellen Kontext hat die Frage, was man denn fragen darf, tatsächlich auch eine rechtliche Komponente: Die Datenschutzgrundverordnung gilt auch für alle Arten von Formularen und Fragebögen auf Unternehmenswebseiten. Dieser Schutz greift, sobald identifizierbare Informationen, wie Namen oder Kontaktdaten, abgefragt werden – und ist damit auch für die Anmeldung zum Newsletter, die Abwicklung einer Onlinebestellung oder ein Kontaktformular für den Kundendienst Pflicht.

Social Media in der B2B-Kommunikation – what‘s up?

Wie jedes Jahr um diese Zeit, stecken wir gerade knietief in der Erstellung diverser Jahreskonzepte für unsere Kunden. Und mit derselben Regelmäßigkeit veröffentlicht der „Erste Arbeitskreis Social Media in der B2B-Kommunikation“ nun bereits im elften Jahr hintereinander die Ergebnisse seiner jährlichen Studie vor. Leitfrage diesmal: „Wie verändert sich die Nutzung der Kanäle?“

MUM: Der neue KI-Meilenstein von Google

Wie gehen Flecken aus dem neuen Shirt? Wie wird man Liebeskummer los? Darf ich meinen Job einfach so kündigen? Es gibt Fragen, bei denen wir uns gerne zuerst an unsere Mütter wenden. Ja, Mama weiß es doch am besten. Und das hat jetzt scheinbar auch Google erkannt – und mit MUM einen neuen KI-Meilenstein bei der Beantwortung von Suchanfragen erreicht.

AHB Ausstellung in der Najib Gallery

Die Künstlerin Annett Bergk präsentiert vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2021 in Najib Gallery in Hamburg wechselnde Porträts von Menschen aus aller Welt. „Ich freue mich mit Inhaber Najib P. Burgai einen verlässlichen und engagierten Partner gefunden zu haben“, sagt Bergk. „Es wird so ganz anders als die bisherigen Ausstellungen, die wir unter der Marke AHB umgesetzt haben.“

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