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Weihnachtsbrief vs. Weihnachtsmail

Die Post hat schon wieder die Portokosten erhöht. Weihnachtskarten landen doch sowieso direkt im Müll. Und überhaupt: Der Regenwald! Besonders in Unternehmen, die sich mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen, steht die Weihnachtspost auf dem Prüfstand: Kann ein digital ausgerichtetes Unternehmen überhaupt glaubwürdig etwas so traditionelles wie Grußkarten verschicken?

Lebkuchen & Logo: Weihnachtsmerchandise für bpc

Seit dem 1. Juli befinden wir uns offiziell in der weihnachtlichen Jahreshälfte – und damit auch in der besten Planungszeit für Weihnachtskarten, Weihnachtsnewsletter und kleine Aufmerksamkeiten zu Weihnachten. Für alle, die jetzt „Aber was schenke ich denn nur?“ denken, haben wir einen besonders leckerer Case aus dem letzten Jahr zur Inspiration: Handgemachte Lebkuchenmännchen aus leckerer Schokolade in drei unterschiedlichen Sorten, die für unseren Kunden bpc Weihnachtsgruß und kleines Weihnachtsgeschenk in einem waren.

Blick hinter die Kulissen: Najib Gallery

Teppiche – Handeln, knüpfen, sauber machen. „Wie geht das?“ fragte jüngst der NDR und hat dazu auch unseren Kunden Najib P. Burgai, Inhaber der Najib Gallery, begleitet. Er ist mit dem Kamerateam als Experte unterwegs und findet heraus, ob es sich bei einzelnen Stücken um Perser-, Orientteppich oder Meterware handelt – und deckt dabei den einen oder anderen Schwindel auf.

Geschäftliche Weihnachtskarten ohne Klischees

Rentier. Check. Tannenbaum. Check. Zitat von Charles Dickens. Check. Wer selbst jedes Jahr einen ganzen Schwung an Weihnachtskarten von Geschäftspartnern, Kunden oder Agenturen bekommt, weiß die „etwas anderen“ Karten schnell zu schätzen. Weihnachtspost ohne Klischees in Bild und Text, die trotzdem das gemeinsame Jahr festlich-beschwingt ausklingen lassen.

Hier könnte Ihre Website stehen: Der Mittelstand und das Internet

Lädt nicht. Lädt langsam. Oder noch schlimmer: Existiert überhaupt nicht. Laut einer aktuellen Studie von Das Örtliche und der Search & Information Industry Association (SIINDA) besteht bei den Websites von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland Aufholbedarf. Zuerst die guten Nachrichten: 5 Prozent der 180.000 untersuchten Websites machen eine sehr gute Figur. Und für den Rest lassen sich zumindest drei Problemstellen – und erste Lösungsansätze – definieren.

Galerie D. ELL

Die Galerie D. ELL bietet anspruchsvolle, hochwertige und manchmal spezielle Teppiche. Auf Wunsch wird die Kollektion bei den Kunden persönlich vor Ort vorgestellt. Zudem erstellt das Unternehmen Gutachten, organisiert professionelle Wäsche und Restaurierungen sowie die jeweils richtigen Rutschunterlagen für vorhandenen Stücke. Das Angebot reicht von alten China-Teppichen, klassischen Stücken aus dem Kaukasus und Persien bis hin zu modernen Teppichen verschiedener Designer. www.galerie-ell.de

„Die Erkenntnisse überraschen mich wirklich“ – GPRA im Gespräch mit kommoguntia und KOMMON

Das Traineeship soll für Absolventen keine Blackbox bleiben. Die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) setzt daher die vom „PR-Journal“ initiierte Roadshow fort, und spricht am 9. Juli in Mainz mit der studentischen PR-Initiative kommoguntia und der Studierendeninitiative KOMMON, die aus Darmstadt anreist. Auf den Weg zur Johannes Gutenberg-Universität Mainz machen sich Alexandra Groß, Stellvertretende Präsidentin der GPRA, Loredana Schelper, Account Executive im Bereich Creative Strategy & Innovation bei FleishmanHillard, Sonja Haag, PR Consultant bei Publik, Anne Ausfelder, Junior Beraterin bei Advice Partners, und Samuel Gönner, Trainee PR & Marketing bei Fink & Fuchs. Thomas Dillmann, Chefredakteur vom „PR-Journal“, führt mit fachkundigen Fragen die Diskussionsrunde an. In seinem Impulsvortrag lässt er die bisherigen Diskussionsrunden kritisch Revue passieren und zeigt auf, wie viel beide Seiten bereits voneinander erfahren haben. Zum Einstieg in die Mainzer Diskussionsrunde fordert er die Studierenden auf, konkret zu formulieren, was ihnen bei einem Einstiegsprogramm besonders wichtig ist. Dazu notieren die Anwesenden ihre Wünsche und Forderungen auf vorbereitete Moderationskarten; diese werden anschließend in fünf Statements geclustert. „Ich möchte einen Überblick bekommen“ Die künftigen Absolventen möchten die Möglichkeit bekommen, sich auszuprobieren – beispielsweise in einer „Schnupperwoche“, in der festgelegt wird, wie es anschließend weitergehen soll. Dabei…

CLEVERGUARD

CLEVERGUARD ist aus der Idee entstanden, die Sicherheitsbranche für alle Teilnehmer komfortabler und transparenter zu gestalten. Denn kleine Firmen und Freelancer sind im Internet häufig nicht präsent, die Angaben in klassischen Telefonbüchern oder Branchenbüchern veraltet.

B2B: Was kann Facebook für Mittelständler tun?

2 Milliarden Nutzer weltweit, fast 28 Millionen in Deutschland: Dass Facebook aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, lässt sich trotz aller Diskussionen um Reichweiten und Co. nicht leugnen. Obwohl es das soziale Netzwerk mittlerweile seit fast 15 Jahren gibt, stehen viele Mittelständler Facebook auch heute noch zweifelnd gegenüber – besonders im B2B-Bereich. Die häufigsten Bedenken bewegen sich irgendwo zwischen „Unsere Zielgruppe ist auf anderen Plattformen unterwegs“ und „Unsere Themen passen nicht zwischen Katzenfotos und Co.“

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