Drei Gründe, warum B2B-Unternehmen soziale Netzwerke nutzen sollten

„Was bringt mir das denn?“ ist immer noch eine der meist gestellten Fragen, wenn es um Social Media im Mittelstand geht – vor allem im B2B-Umfeld. Die Antwort von mir darauf lautet in der Regel: Abhängig von Ihren Zielen und Herausforderungen eine ganze Menge. Viele Gründe sprechen dafür, dass Unternehmen mit einem Fokus auf B2B in sozialen Netzwerken kommunizieren sollten. Drei davon gibt’s hier.

Meins, deins, unseres: Die Psychologie des Teilens

Wir lassen andere von unserem Kuchenstück probieren. Zumindest manchmal. Wir teilen die Tageszeitung mit der Person, die uns am Frühstückstisch gegenübersitzt. Zumindest den Sportteil. Und wir teilen Inhalte, die wir online finden, als Tweets, Reposts und Shares mit unseren Followern, Freunden und Fremden. Zumindest … ja, wann eigentlich?

Virals ohne Community: TikTok als Kommunikationsmaßnahme nutzen

TikTok ist das derzeit wohl am schnellsten wachsende soziale Netzwerk und wird von seinen Fans geliebt. Von seinen Nicht-Fans nicht. So weit, so normal. Doch wie können Unternehmen und Kommunikationsagenturen die Beliebtheit und Reichweite nutzen? „PR-Journal“-Redakteurin Annett Bergk fragt Gudrun Herrmann, Leiterin der deutschsprachigen Unternehmenskommunikation bei TikTok.

Zweiter Corporate Influencer Day motiviert zum Selbermachen

Das Buzzword Corporate Influencer brennt nach wie vor etlichen Fachleuten in Unternehmenskommunikation und Human Resources unter den Nägeln. Nicht umsonst legt die Deutsche Presseakademie nach nur einem halben Jahr die zweite Tagung zum Thema „Vom Mitarbeiter zum Botschafter“ nach. Die knapp 150 Gäste bekommen beim Corporate Influencer Day am 30. Januar in Berlin geballten Input zu Themen wie Erfolgsmessung, Content Creation, rechtliche Fallstricke – und natürlich Best-Practice-Beispiele.

Motivierendes erstes Off-Site des Digital Kindergarten

Der „Digital Kindergarten“ geht 2020 in die vierte Runde und verlängert die Kommunikation seiner großen Konferenz im Sommer mithilfe von „Off-Sites“ über das ganze Jahr. Die erste dieser kleineren Tagungen beschäftigte sich am 29. Januar mit dem Trendthema „Podcast“. Das Kommunikationsmittel der Stunde scheint den Unternehmensblog in seiner Popularität ablösen zu wollen – jeder macht plötzlich einen. Aber: Muss das denn eigentlich sein? Müssen Kommunikatoren und Kommunikatorinnen nun auch noch Audio-Expertise aufbauen?

Landau Media Fishbowl: Keine Corporate Influencer – und doch mit großem Einfluss

Mehr als 100 PR-Profis wohnten in Berlin der Premiere der „Landau Media Fishbowl“ – dem neuen Event-Format des Branchendienstleisters – bei, um gemeinsam mit Digitalstaatsministerin Dorothee Bär und VW-Plattform-Strategin Anna-Lena Müller zu diskutieren. Obwohl die Kernfrage „Wieviel Personality braucht Digitalisierung in Politik & Wirtschaft?“ keine abschließende Antwort fand, war es ein gelungener Auftakt.

Vom Hype zur Selbstverständlichkeit: Corporate Influencer bei Otto

Gut zwei Jahre ist es her, dass Otto sein Jobbotschafterprogramm ins Leben rief. 100 Mitarbeitende meldeten sich innerhalb kürzester Zeit für das freiwillige Seminarangebot an. Doch wie steht es 2020 um die Corporate-Influencer-Ausbildung, die auch in den Fachmedien für Gesprächsstoff sorgte? Ich habe Eugenia Mönning, Pressesprecherin HR bei Otto, getroffen und mich erkundigt.

Alles darf, nichts muss: Was gehört wirklich auf eine Visitenkarte?

Eine Visitenkarte ohne Telefonummer? Wahnsinn! Eine Visitenkarte mit QR-Code? Unnötig! Eine Visitenkarte ohne Mailadresse? Geschäftsschädigend! Wenn es um das Thema Visitenkarte geht, begegnen wir oft sehr (sehr sehr sehr) traditionellen Vorstellungen – die allerdings an vielen Stellen gar nicht dem Unternehmen oder der heutigen Arbeitswelt entsprechen.

„Als Berater müssen wir Businesspartner der Kunden sein“ – GPRA im Gespräch mit dem LPRS

Was heißt eigentlich „Beratung“ in der Kommunikationsbranche? Und was macht einen Berater aus? In Leipzig fand die im letzten Jahr vom „PR-Journal“ initiierte Roadshow der GPRA mit dem sechsten Stopp nun ihren Abschluss. Im Vordergrund stand das Thema Beraterpersönlichkeit, welches am 8. Januar von der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) gemeinsam mit dem Leipziger Public Relations Studenten e.V. (LPRS) diskutiert wurde.

Komplexitätsreduktion: Corporate PowerPoint

Vermögensübertragung. Generationsberatung. Liquiditätsplanung. Das sind nicht nur große Worte, sondern auch große Themen – die nicht immer leicht zu erklären sind. Deswegen haben wir uns besonders gefreut, eine neue Corporate PowerPoint-Präsentation gestalten zu dürfen. Unser Ziel bei diesem Projekt: Eine einfache und verständliche Darstellung für komplexe Inhalte zu finden, die dem Anspruch des Unternehmens gerecht wird.

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