Wie viel Zufall steckt in viralem Erfolg?

Ich wurde vom Fundraiser-Magazin gefragt, was NGOs für die optimale Verbreitung eigener Online-Videokampagnen tun können. Meine Antwort: Der Erfolg ist abhängig von 1. Online-Viralität, 2. Offline-Viralität und 3. der Verfügbarkeit zusätzlichen (Informations-)Materials. Den ganzen Artikel gibt’s in Ausgabe 3/2014 und hier als Download.

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Zielgruppenaffinititini … Was?

  Prof. Dr. Lévy-Tödter lud Annett Helbig am 26. April als Gastrednerin an die FOM Hochschule für Oekonomie und Management Hamburg ein. Im Rahmen der Vorlesung „Kommunikationspolitik“ erklärte sie, wie Informationen zielgruppenaffin zu gestalten sind.

Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe (3)

Teil 3 von 3: Was dürfen die eigentlich?  „U40“ ist keine Antwort auf die Frage nach einer Zielgruppe. Auch dann noch nicht, wenn man sie als Digital Souveräne bezeichnet und geklärt hat, wie sie technisch und motivational ausgestattet  ist. Auch die Frage, was sie dürfen, was also rechtliche Rahmenbedingungen sind, darf nicht offen bleiben. Wir erinnern uns an das Beispiel: Eine NGO möchte eine Kampagne entwickeln, die online große Verbreitung findet. Wer also ist die Zielgruppe? Und was darf sie?

Die eierlegende Kommunikations-Wollmilchsau: It’s all about Relations

Egal ob Marketing, PR oder Social Media: It’s all about Relations. Zielgruppenansprache. Beziehungspflege. Doch anstatt die Vernetzung der Kommunikationskanäle als integrierte Kommunikationsstrategie ins Unternehmen hineinzutragen, werden in den einzelnen Abteilungen die Ellenbogen ausgefahren. Die Konkurrenz der Kommunikatoren geht nicht selten zu Lasten der Maßnahmeneffizienz. Redakteurin Annett Helbig fragt Sven Wiesner, Vorstand der Hamburger Social Media Agentur beebop media, was sich ändern muss.

Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe (2)

Teil 2 von 3: Was wollen die eigentlich? „U40“ ist keine Antwort auf die Frage nach einer Zielgruppe. Auch dann noch nicht, wenn man sie als Digital Souveräne bezeichnet und geklärt hat, mit welcher technischen Infrastruktur und Medienkompetenz sie ausgestattet ist, und einen Blick auf die Usability geworfen hat. Wir müssen uns fragen, welche Motivationen die Zielgruppe hat, um eine Kampagne zu unterstützen. Wir erinnern uns an das Beispiel: Eine NGO möchte eine Kampagne entwickeln, die online große Verbreitung findet. Wer also ist die Zielgruppe? Und was will sie?

Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe

Teil 1 von 3: Was können die eigentlich?  Am Anfang jeder Kampagne steht die Frage nach dem Adressaten. Und diese Frage wird zu oft zu ungenügend beantwortet. In einer dreiteiligen Serie berichtet Annett Helbig, wie eine detaillierte Analyse der Zielgruppe als Dreiklang von Können, Wollen und Dürfen aussehen und maßgeblich zum Erfolg der Kampagne und des ganzen Unternehmens beitragen kann. 

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