PPT für Unternehmen: Was muss rein?

Sie möchten beim nächsten Pitch bei einem potenziellen Kunden überzeugen? Dann haben Sie mit Sicherheit eine Unternehmenspräsentation. Aber haben Sie an alles gedacht? Ist die PowerPoint über Ihr Unternehmen vielleicht zu lang? Zu kurz? Zu trocken? Zu überladen? Zu bunt? Über diese Details hatten wir uns ja bereits ausgelassen. Und was muss eigentlich wirklich rein in eine Unternehmenspräsentation, um den bestmöglichen Eindruck zu hinterlassen?

Powerpoint Trends – Minimalismus ist die neue Maxime

Ist die Schriftart gut zu lesen? Sind die Textpassagen on point? Ist das Farbschema passend? Sind die Bilder sinnvoll? Sind die Folienübergänge zu verspielt? Ist die Präsentation nachvollziehbar, spannend oder doch langweilig? Fragen über Fragen, die man sich beim Erstellen einer PowerPoint Präsentation früher oder später stellt. Oder stellen sollte. Aber fassen wir doch einmal die aktuellen PowerPoint Trends zusammen.

Google Slides vs. PowerPoint

Ein buntes Bild an die Wand zu werfen. Herrlich. Über die Jahre ist hier die „PowerPoint“ schon zum Synonym des eigentlichen Gegenstands geworden. Ebenso wie wir bei Schnupfen ein Tempo brauchen. Und täglich googeln. Aber zurück zum Thema: Es gibt Alternativen zur PowerPoint. Schauen wir uns das webbasierte Pendant Google Slides einmal näher an. 

AHB Ausstellung in der Najib Gallery

Die Künstlerin Annett Bergk präsentiert vom 1. Oktober bis zum 31. Dezember 2021 in Najib Gallery in Hamburg wechselnde Porträts von Menschen aus aller Welt. „Ich freue mich mit Inhaber Najib P. Burgai einen verlässlichen und engagierten Partner gefunden zu haben“, sagt Bergk. „Es wird so ganz anders als die bisherigen Ausstellungen, die wir unter der Marke AHB umgesetzt haben.“

„Schon wieder keine Weihnachtsfeier …“ – von wegen!

Ja, wir wissen es doch selbst: Langfristiges Planen ist und bleibt schwierig. Was also tun, wenn sich nun wieder die obligatorische Frage nach der Weihnachtsfeier stellt? Ausfallen lassen ist keine Option – die Interne Kommunikation ist wichtiger denn je. Wie aber kommt mehr Würze in einen virtuellen Teamabend? Wir hätten da eine Idee.

Barriere Bewegtbild: Inklusive Videos erstellen

Nicht nur Webseiten werden immer multimedialer, auch auf den visuellen Social-Media-Plattformen – allen voran Instagram – nehmen Bewegtbildinhalte einen immer größerer Anteil ein. Inhaltlich gibt es dafür auch gute Gründe: Videos bekommen mehr Aufmerksamkeit, lassen sich heute mit geringem Aufwand produzieren und helfen gleichzeitig, auch komplizierte Inhalte schnell und einfach zu transportieren. Schnell, verständlich – aber auch barrierefrei? Für unsere Reihe #EinfachBarrierefrei haben wir eine Reihe von ersten Ansätzen zusammengestellt, mit denen auch Bewegtbildinhalte mit möglichst wenig Hürden erstellt werden können.

Data Visualization: Wenn Zahlen sprechen

KPI. ROI. Visits. Impressions. Klickraten. Öffnungsraten. Produktionsmetriken. Customer Journeys, Customer Insights. Interaktionen. Big Data, Small Data, More Data: Durch die fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung haben Unternehmen Zugriff auf immer mehr Daten, immer mehr Insights, immer mehr Details – gleichzeitig müssen diese Daten aber auch verstanden und „übersetzt“ werden.

PowerPoint für Alle: Barrierefreiheit für Präsentationen

Große Bilder. Stimmungsvolle Moods. Wenig Text. Während aus rhetorischer Perspektive immer wieder für eine minimalistische Gestaltung von PowerPoint-Folien argumentiert wird, stellen solche Präsentationen besonders für Menschen mit Sehbehinderungen oft unüberbrückbare Barrieren dar. Dabei geht es auch anders – ohne auf etablierte Gestaltungselemente verzichten zu müssen. Mit der Frage nach dem „Wie?“ und direkt umsetzbaren Antworten für das „So!“ beschäftigen wir uns in unserer neuen Reihe #EinfachBarrierefrei. Genau das sollte Barrierefreiheit aus unserer Sicht nämlich sein: einfach und selbstverständlich. Für unsere eigenen Präsentationen setzen wir uns intensiv mit der bestmöglichen Zugänglichkeit auseinander und sind immer auf der Suche nach besseren Lösungen.

Sonderausstellung im Auswanderermuseum BallinStadt: Porträts „Hamburger Persönlichkeiten“

Die Hamburger Künstlerin Annett Bergk präsentiert vom 10. Juli bis 15. August 2021 im Auswanderermuseum BallinStadt rund 20 Porträts von „Hamburger“ Persönlichkeiten – darunter Helmut Schmidt, Hans Albers, Otto Waalkes, Heidi Kabel, Ina Müller, Monica Lierhaus, „Aale Dieter“ und natürlich auch Albert Ballin. Die Bilder wurden extra für eine gemeinsame Charity-Aktion zugunsten von CARE Deutschland angefertigt.

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