macOS Ventura bringt neue Features auf den Mac

Endlich ist es soweit: macOS Ventura ist da. Juhu!! Das Update bringt leistungsstarke Produktivitätstools und neue Features zur Zusammenarbeit. „Stage Manager“ macht es leichter, sich auf aktuelle Aufgaben zu konzentrieren und dabei reibungslos zwischen Apps und Fenstern zu wechseln. „Kamera-Übergabe“ nutzt das iPhone als Webcam auf dem Mac. Und auch „Mail“ hat mehrere Features gewonnen, die wir schon aus der Mozilla-Community kennen. Meine persönlichen Highlights im Überblick.

Welche Backup-Methode ist die beste?

Es ist grundsätzlich eine sehr gute Idee, eine Datensicherung aller firmenrelevanten und kundenspezifischen Daten anzulegen und zu pflegen. In Abhängigkeit davon, für welche Backup-Strategie man sich entscheidet, gibt es verschiedene Arten des Backups, die man auch fröhlich kombinieren kann: Das Voll-Backup, das differentielle Backup und das inkrementelle Backup. Sprechen wir einmal über das inkrementelle Backup.

Themencluster: SEO als Teil der Content-PLanung

Vorbei sind die Zeiten, in denen es aus Sicht der Content-Creator ausreichend war, die Inhalte von Websites mit relevanten Keywords zu füllen, um im Google-Ranking möglichst hoch zu rutschen. Diese Art der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist mittlerweile überholt, denn der Internetriese schläft nicht und hat seinen Algorithmus weiterentwickelt. Themencluster müssen her! Aber warum?

Was ist besser: Jimdo oder WordPress?

Welcher Website-Baukasten ist denn nun der beste für die Erstellung einer Hompage, eines Blogs oder eines Webshops? Gute Frage. Stellen wir doch einmal WordPress und Jimdo gegenüber und schauen uns Funktionen, Handhabung und Komplexität an. 

Fokus auf das Wesentliche: Relaunch von agentamed.de

Für Menschen, die heutzutage nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen, ist was wichtig? Richtig! Einfacher und schneller Zugriff auf interessante und im Idealfall passende Jobangebote. Genau an diesem Punkt haben wir der Neugestaltung der Website unseres Kunden Agentamed angesetzt.

Fragen wird man ja wohl dürfen? Diese Fragen sind in Webseiten-Formularen (nicht) erlaubt

Genau wie beim weihnachtlichen Kreuzverhör mit entfernten Verwandten gibt es auch im virtuellen Kundenkontakt manche Fragen, die man besser nicht stellen sollte. Zumindest für den professionellen Kontext hat die Frage, was man denn fragen darf, tatsächlich auch eine rechtliche Komponente: Die Datenschutzgrundverordnung gilt auch für alle Arten von Formularen und Fragebögen auf Unternehmenswebseiten. Dieser Schutz greift, sobald identifizierbare Informationen, wie Namen oder Kontaktdaten, abgefragt werden – und ist damit auch für die Anmeldung zum Newsletter, die Abwicklung einer Onlinebestellung oder ein Kontaktformular für den Kundendienst Pflicht.

MUM: Der neue KI-Meilenstein von Google

Wie gehen Flecken aus dem neuen Shirt? Wie wird man Liebeskummer los? Darf ich meinen Job einfach so kündigen? Es gibt Fragen, bei denen wir uns gerne zuerst an unsere Mütter wenden. Ja, Mama weiß es doch am besten. Und das hat jetzt scheinbar auch Google erkannt – und mit MUM einen neuen KI-Meilenstein bei der Beantwortung von Suchanfragen erreicht.

Programmieren ohne Barrieren: Ein Einstieg

Mit den bisherigen Beiträgen in unserer Reihe #EinfachBarrierefrei haben wir versucht, deutlich zu machen, dass Inklusion auch im virtuellen Raum unterschiedliche Dimensionen betrifft. Auch wenn wir bei Usability und Accessibility im Web zuerst an die Programmierung denken, ist die Gestaltung und Umsetzung von Barrierefreiheit nicht nur eine technische Aufgabe. Gleichzeitig beginnt mit Tags, Alt-Text und Co. aber der erste Schritt in Richtung eines „Web für Alle“. Unsere Tipps für inklusives Programmieren in und aus der Praxis.

Stellenanzeigen à la Suchmaschine: Google for Jobs

Wir googlen Wegbeschreibungen. Wir googlen Anleitungen und Tutorials und Rezepte. Wir googlen Freunde und Bekannte (und okay, manchmal auch uns selbst). Aber… googlen wir auch Jobs? Laut dem bereits zum zweiten Mal erschienen „Google for Jobs Report“ liegt die durchschnittliche Click-Through-Rate – das Verhältnis von Impression zu Klick – einer durchschnittlichen Stellenanzeige innerhalb der Suchergebnisse bei 6 Prozent. Auf den ersten Blick eine recht überschaubare Zahl, die sich aber mit einer Kombination von inhaltlicher und technischer Optimierung steigern lässt.

Variable Fonts, variable Meinung: Das spricht für und gegen den beweglichen Schriftschnitt

Light. Light Italic. Light Condensed. Black. Bold. Oblique. Oder vielleicht doch einfach Regular? Die Variationen innerhalb einer Schriftfamilie erinnert teilweise an die Kaffeeauswahl in hippen Großstadtcafés, statt um Milchalternativen geht es aber eben um das optische Erscheinungsbild einer Schriftart. Die unterschiedlichen Ausprägungen einer Schriftart – Strichstärken, Breiten, Ausrichtungen – werden üblicherweise in separaten Fontdateien heruntergeladen und einzeln abgespeichert. Eine sogenannte Variable Font hingegen definiert das gesamte Spektrum einer Schrift in einer einzigen Datei, von Stiloptionen bis zur Form von Serifen. Anders formuliert: Variable Fonts sind der Cappuccino-Espresso-Milchkaffee-mit-Sahne.

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