Kategorie: Sales-Support

Blog auf die Ohren!

Blog auf die Ohren!

Es gibt einen neuen Trend im Online Marketing.

Ja, schon wieder.

Nein, es ist nicht das vierhundertdrölfzigste Whitepaper.

Die Rede ist stattdessen von Blogcasts – einem Hybrid aus Blog und Podcast. Statt eines längeren Gespräches (oder Monologes) werden für einen Blogcast einzelne Blogbeiträge eingelesen und online zur Verfügung gestellt. Für alle, die viel unterwegs sind und/oder meistens schon mindestens drei Hände voll haben, ist das eine absolute Offenbarung, wie es auch Marie-Christine Schindler im Rahmen des #SuCoLa19 im vergangenen Monat formulierte. Im Vergleich zu einem regelmäßig erscheinenden Podcast ist außerdem der zeitliche und technische Aufwand deutlich geringer. Doch wie fängt man an?

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Haben Sie nicht etwas vergessen? – Personalisierung im E-Mail-Marketing

Haben Sie nicht etwas vergessen? – Personalisierung im E-Mail-Marketing

„Ihre Schuhgröße ist wieder verfügbar“, „Entdecke neue Restaurants ganz nach Deinem Geschmack“ oder „Wir haben gerade einen Film hinzugefügt, der dir gefallen könnte“. Personalisierte E-Mail von Online-Shops, Lieferdiensten und Streaming-Plattformen sind aus unseren Postfächern nicht mehr wegzudenken. Das Prinzip des Trends „Personalisierung“ ist schnell zusammengefasst: Jeder Kunde bekommt genau das angezeigt, was für ihn relevant ist. So weit, so einfach? Wer durch sein E-Mail-Postfach scrollt, wird schnell bemerken, dass bei der Umsetzung noch so einiges schief geht – und Personalisierung an manchen Stellen auch gar nicht so sinnvoll erscheint.

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Pharma-PR: Anspruchsvolle Konzepte für anspruchsvolle Themen

Pharma-PR: Anspruchsvolle Konzepte für anspruchsvolle Themen

Zwischen wissenschaftlichen Formulierungen, politischen Rahmenbedingungen und einer sensiblen Öffentlichkeit ist die Kommunikation von Themen aus dem Bereich Healthcare schon immer eine Herausforderung gewesen. Für Pharmaunternehmen, die sich vor diesem Hintergrund auf einem Markt in ständigem Wandel behaupten wollen, ist eine treffsichere Kommunikation heute wichtiger denn je.

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Visuelles Storytelling in der Öffentlichkeitsarbeit

Visuelles Storytelling in der Öffentlichkeitsarbeit

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und ein Video? Das ist für die eigene Öffentlichkeitsarbeit eine kleine Bibliothek wert. Zumindest dann, wenn es gut gemacht ist.

Aufmerksamkeitsstark, invidiuell, authentisch: Für die Nutzung von Bewegtbildinhalten in der PR lassen sich mit Leichtigkeit gute Argumente finden. Glücklicherweise sind die Zeiten des einmal produzierten und Jahr um Jahr um Jahr wieder ausgegrabenen Imagefilms in Sepia-Optik längst vorbei. Unter dem Stichwort „visuelles Storytelling“ halten jetzt innovative Videoformate in der Unternehmenskommunikation Einzug.

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B2B: Wenn Business mit Business kommuniziert

B2B: Wenn Business mit Business kommuniziert

In der deutschen Marketing- und Kommunikationsbranche mangelt es nicht an Abkürzungen – manche sinnvoller als andere. Eine Abkürzung ist aus unserer täglichen Arbeit aber nicht mehr wegzudenken: B2B. Als Gegenkonzept zu B2C steht hier die Kommunikation zwischen zwei Unternehmen im Mittelpunkt.

Das Business-Magazin Gründerszene definiert B2B als “Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen (…) Im deutschen Sprachgebrauch meint der Begriff die Beziehung zwischen Geschäftspartnern und schließt den direkten Endkundenkontakt im Gegensatz zum B2C aus.” So weit, so gut.

Es geht um Menschen

Allerdings lässt diese (und viele andere) Definition aus unserer Sicht einen entscheidenden Punkt aus: Auch wenn bei B2B ein Unternehmen mit einem anderen Unternehmen kommuniziert (und handelt), stehen sich am Ende des jeweiligen Kommunikationskanals doch zwei Menschen gegenüber. Deswegen können zwar Strategien im B2B und B2C Marketing unterschiedlich aussehen, es gelten dennoch die gleichen Grundwerte: Wer ehrlich, authentisch und persönlich kommuniziert, wird langfristig eine bessere Bindung zu Kunden aufbauen – Endkunden und Geschäftskunden gleichermaßen.

Der Weg ist das Ziel

Besonders für mittelständische Unternehmen steht bei der B2B Kommunikation deswegen auch nicht “Was” oder “Warum” der Kommunikation im Mittelpunkt, sondern eher das “Wie”. Also: Über welche Kanäle können Geschäftskunden am Besten erreicht werden?

Anders als in der Quantenphysik oder der experimentellen Medizin haben wir in der Kommunikationsbranche einen ganz besonderen Vorteil: Wir wissen bereits, was es gibt – und wir wissen auch, was funktioniert. Deswegen geht es aus unserer Sicht in der B2B-Kommunikation nicht primär darum, neue Wege zur Ansprache zu finden, sondern die bestehenden Wege authentisch und zielgerichtet zu nutzen. Dazu gehören auch ganz einfache (Kommunikations)mittel.

Persönliche Kommunikation

Ein eigener B2B Bereich auf der Website kann bereits ein guter Anfang sein, genau wie ein regelmäßig aktualisierter E-Mail-Abbinder mit einem Link zum aktuellsten Projekt oder Angebot. Nicht zu vergessen: Persönliche Kommunikation ist eine wahre Wunderwaffe. Sie haben Ihren Ansprechpartner gerade am Telefon? Dann schneiden Sie natürlich auch weitere Themen an! Bei einem persönlichen Termin ebenso. Oder Sie organisieren direkt einen Roundtable, um Ihre Ansprechpartner (besser) kennenzulernen und gemeinsam über aktuelle Herausforderungen – und mögliche Lösungen – zu sprechen.

Wenn Sie dabei Unterstützung benötigen, kommen Sie gerne auf uns zu!

PS: Ich liebe deine E-Mail-Signatur

PS: Ich liebe deine E-Mail-Signatur

Am Ende der meisten beruflichen E-Mails stehen wenig aufregende Vertraulichkeitshinweise, Adressdetails und Steuernummern. Die Bitte, vor dem Ausdrucken der E-Mail über das Thema Nachhaltigkeit nachzudenken, wirkt da schon fast wie ein kreatives Leuchtturmsignal. Deswegen plädieren wir dafür, die E-Mail-Signatur effizienter zu nutzen – und haben direkt drei Vorschläge vorbereitet.

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Wichtig! Dringend! +++Breaking+++ Bitte unbedingt lesen!

Wichtig! Dringend! +++Breaking+++ Bitte unbedingt lesen!

In einer durchschnittlichen Redaktion gehen pro Tag 80 Pressemitteilungen ein. Rund 70% davon landen direkt im Mülleimer. Da hilft auch die dramatischste Betreffzeile nichts: Mit nur wenig macht man sich unter Journalisten unbeliebter als mit einer schlechten Pressemitteilung. Deswegen ist die erste Bedingung für erfolgreiche Pressearbeit: Wer gehört werden will, muss etwas zu sagen haben. Und dann muss man im Idealfall auch noch wissen, wie man es am besten sagt.

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Markenentwicklung: Schritt für Schritt

Markenentwicklung: Schritt für Schritt

„Wer bin ich – und wenn ja wie viele?“ Der Titel des philosophischen Bestsellers von Richard David Precht hat überraschenderweise auch in unserem praktischen Arbeitsalltag eine Bedeutung. Ähnlich wie die philosophische Selbsterkenntnis ist auch die Markenentwicklung ein Prozess, der mit ganz grundsätzlichen Fragestellungen beginnt: Wofür steht die Marke? Wen möchte meine Marke ansprechen? Was unterscheidet meine Marke vom Wettbewerb?

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