B2B-Kommunikation auf LinkedIn

14 Millionen Nutzer in Deutschland, 206 Millionen Nutzer in Europa und 675 Millionen Nutzer auf der ganzen Welt – und alle sind an geschäftlichem Austausch interessiert. Das soziale Netzwerk LinkedIn ist spätestens seit der Übernahme durch Microsoft weltweit zum führenden Karrierenetzwerk geworden. Anders formuliert: Eigentlich gibt es keinen Grund für ein Unternehmen nicht auf LinkedIn aktiv zu sein. Für alle, die trotzdem noch ein gutes Argument brauchen, um auch mit der B2B-Kommunikation auf der Plattform loszulegen: EINFACH weiterlesen.

Influencer Relations in Krisen: eine Einschätzung aus Sicht der Wissenschaft

Drew Barrymore ruft Make-up-Enthusiasten dazu auf, beim Talk mit Milk Makeup, einer Beauty Brand aus New York, dabei zu sein. Lisa und Lena lassen sich im Stil der Simpsons zeichnen und empfehlen den Streaming-Dienst Disney+. Machen Influencer in Krisenzeiten einfach weiter wie bisher? Sind sie Opfer der Werbebudget-Kürzungen? Oder gar die kommunikative Rettung in der Unternehmensnot? Annett Bergk sprach dazu mit Dr. Nils S. Borchers, Wissenschaftler am Institut für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er promovierte 2014 mit einer Arbeit zur Werbekommunikation und erforscht seitdem unter anderem die Rolle der Social Media Influencer in der strategischen Unternehmenskommunikation.

Drei Gründe, warum B2B-Unternehmen soziale Netzwerke nutzen sollten

„Was bringt mir das denn?“ ist immer noch eine der meist gestellten Fragen, wenn es um Social Media im Mittelstand geht – vor allem im B2B-Umfeld. Die Antwort von mir darauf lautet in der Regel: Abhängig von Ihren Zielen und Herausforderungen eine ganze Menge. Viele Gründe sprechen dafür, dass Unternehmen mit einem Fokus auf B2B in sozialen Netzwerken kommunizieren sollten. Drei davon gibt’s hier.

Meins, deins, unseres: Die Psychologie des Teilens

Wir lassen andere von unserem Kuchenstück probieren. Zumindest manchmal. Wir teilen die Tageszeitung mit der Person, die uns am Frühstückstisch gegenübersitzt. Zumindest den Sportteil. Und wir teilen Inhalte, die wir online finden, als Tweets, Reposts und Shares mit unseren Followern, Freunden und Fremden. Zumindest … ja, wann eigentlich?

Virals ohne Community: TikTok als Kommunikationsmaßnahme nutzen

TikTok ist das derzeit wohl am schnellsten wachsende soziale Netzwerk und wird von seinen Fans geliebt. Von seinen Nicht-Fans nicht. So weit, so normal. Doch wie können Unternehmen und Kommunikationsagenturen die Beliebtheit und Reichweite nutzen? „PR-Journal“-Redakteurin Annett Bergk fragt Gudrun Herrmann, Leiterin der deutschsprachigen Unternehmenskommunikation bei TikTok.

Podcast, App und Social Intranet: Interne Kommunikation 2.0

Schwarzes Brett. Interner Newsletter. Mitarbeitergespräche. Da muss es doch noch mehr geben, oder? Gibt es. Die medialen Möglichkeiten der internen Kommunikation haben sich in den letzten Jahren grundlegend geändert – und gehen heute schneller, mobiler und flexibler auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Unsere Trends für 2020.

Instagram macht Lust auf Immobilien

Mieten, bauen oder kaufen? Im Immobilien-„Dschungel“ wird laut gebrüllt: Niedrigzinsen, Miethaie, Förderfallen, … Gut, wenn Experten mit klaren Fakten Licht ins Dickicht bringen – visuell ansprechend aufbereitet und in den für die Zielgruppe relevanten Kanälen. Sylvio Slomian, Hamburger Spezialist für Kapitalanlage-Immobilien und Immobilien-Finanzierung, informiert und aktiviert seine Kunden via Social Media.

Studie: Wie nutzen Dax-Konzerne Social Media?

Qualität schlägt Quantität: Statt möglichst vieler Posts wollen Dax-Unternehmen bei ihren Followern vor allem mit hochwertigen Inhalten punkten. Das aktuelle Social-Dax-Ranking zeigt, welche Kanäle für die Konzerne an Bedeutung gewinnen – und welche sie verlieren.

Multichannel-Marketing in der Diskussion

Die Neustrukturierung des Pharmamarketings bedingt Expertise. Die Digitalisierung lässt viele Unternehmen ihre Vertriebsstrategien überdenken. Sie definieren die Rolle des Außendienstes neu. Aber welche Rolle spielen die digitalen Medien? Machen sie den Außendienst entbehrlich?

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