FOMPreneurs: „Ein erfolgreicher Gründer braucht Durchhaltevermögen und gute Laune“

Am 6. April 2016 lädt das KCE KompetenzCentrum für Entrepreneurship & Mittelstand zur Veranstaltung #FOMPreneurs nach Hamburg. Zielgruppe: Menschen, die planen, ein eigenes Unternehmen zu gründen oder ihre persönliche Start-up-Phase bereits eingeleitet haben. Sie erhalten praxisorientierte Tipps aus den Bereichen Marketing & PR, Förderung & Finanzierung sowie rechtliche Herausforderungen. Im FOM Wissenschaftsblog geben die FOMPreneurs Referentinnen und Referenten einen ersten Vorgeschmack auf ihre Vorträge. FOM Dozentin und Kommunikationsexpertin Christiane Brandes-Visbeck erläutert im Gespräch mit Annett Bergk, warum Hamburg der richtige Ort zum Gründen ist.

Wir laden ein: #FOMPreneurs am 6. April

Am 6. April laden Prof. Dr. Magdalène Lévy-Tödter, Prof. Dr. Per Christiansen, Paula Slomian und Annett Bergk zum ersten #FOMPreneurs-Forum – eine Plattform für praktische Fragen zur Gründung eines Startups im norddeutschen Raum. Wir als Initiatoren freuen uns besonders auf unsere Workshop-Leiter und Referenten, die wir gewinnen konnten. Und ein bisschen freuen wir uns natürlich auch über die Plakate und Flyer, die sich rund um die Hamburger FOM Hochschule tummeln.

Kommunikationstipps für Gründer

Am 6. April 2016 lädt das KCE KompetenzCentrum für Entrepreneurship & Mittelstand zur Veranstaltung #FOMPreneurs nach Hamburg. Zielgruppe: Menschen, die planen, ein eigenes Unternehmen zu gründen oder ihre persönliche Start-up-Phase bereits eingeleitet haben. Sie erhalten praxisorientierte Tipps aus den Bereichen Marketing & PR, Förderung & Finanzierung sowie rechtliche Herausforderungen. Im FOM Wissenschaftsblog geben die Referentinnen und Referenten einen ersten Vorgeschmack auf ihre Vorträge. Den Anfang macht Paula Slomian. Sie verrät, warum Kommunikation für Start-ups so wichtig ist. 

Johannes Winter, Condor: Über den Wolken in der Intranet-Cloud

Fünf Jahre sind nicht lang, wenn man sich vornimmt, die Kommunikation einer Airline komplett umzukrempeln. Im Gegenteil: Die neuen Kommunikationskanäle lassen ein gestern noch durchdachtes PR-Konzept wie ein verblassendes Flugblatt aus den 60-ern wirken. Immer ein Schritt hinterher. Immer ein Flügelschlag zu wenig. Doch Beständigkeit und Ausdauer zahlen sich aus. Johannes Winter (Foto), Leiter Unternehmenskommunikation der Condor Flugdienst GmbH in Frankfurt am Main, blickt nicht ohne Stolz auf die Entwicklungen der konzerninternen Kommunikation seit seinem Antritt 2009 zurück. „Die größte Herausforderung lag wohl darin, dem fliegenden Personal kommunikative Wurzeln zu geben. Es ist der nächste Kontaktpunkt zum Kunden und muss in dieser Rolle die Fluggesellschaft verkörpern – authentisch, einheitlich und im Sinne der Konzernphilosophie.“

Zielgruppenaffinititini … Was?

  Prof. Dr. Lévy-Tödter lud Annett Helbig am 26. April als Gastrednerin an die FOM Hochschule für Oekonomie und Management Hamburg ein. Im Rahmen der Vorlesung „Kommunikationspolitik“ erklärte sie, wie Informationen zielgruppenaffin zu gestalten sind.

Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe (3)

Teil 3 von 3: Was dürfen die eigentlich?  „U40“ ist keine Antwort auf die Frage nach einer Zielgruppe. Auch dann noch nicht, wenn man sie als Digital Souveräne bezeichnet und geklärt hat, wie sie technisch und motivational ausgestattet  ist. Auch die Frage, was sie dürfen, was also rechtliche Rahmenbedingungen sind, darf nicht offen bleiben. Wir erinnern uns an das Beispiel: Eine NGO möchte eine Kampagne entwickeln, die online große Verbreitung findet. Wer also ist die Zielgruppe? Und was darf sie?

Die eierlegende Kommunikations-Wollmilchsau: It’s all about Relations

Egal ob Marketing, PR oder Social Media: It’s all about Relations. Zielgruppenansprache. Beziehungspflege. Doch anstatt die Vernetzung der Kommunikationskanäle als integrierte Kommunikationsstrategie ins Unternehmen hineinzutragen, werden in den einzelnen Abteilungen die Ellenbogen ausgefahren. Die Konkurrenz der Kommunikatoren geht nicht selten zu Lasten der Maßnahmeneffizienz. Redakteurin Annett Helbig fragt Sven Wiesner, Vorstand der Hamburger Social Media Agentur beebop media, was sich ändern muss.

Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe (2)

Teil 2 von 3: Was wollen die eigentlich? „U40“ ist keine Antwort auf die Frage nach einer Zielgruppe. Auch dann noch nicht, wenn man sie als Digital Souveräne bezeichnet und geklärt hat, mit welcher technischen Infrastruktur und Medienkompetenz sie ausgestattet ist, und einen Blick auf die Usability geworfen hat. Wir müssen uns fragen, welche Motivationen die Zielgruppe hat, um eine Kampagne zu unterstützen. Wir erinnern uns an das Beispiel: Eine NGO möchte eine Kampagne entwickeln, die online große Verbreitung findet. Wer also ist die Zielgruppe? Und was will sie?

Zielgruppe, Zielgruppe, Zielgruppe

Teil 1 von 3: Was können die eigentlich?  Am Anfang jeder Kampagne steht die Frage nach dem Adressaten. Und diese Frage wird zu oft zu ungenügend beantwortet. In einer dreiteiligen Serie berichtet Annett Helbig, wie eine detaillierte Analyse der Zielgruppe als Dreiklang von Können, Wollen und Dürfen aussehen und maßgeblich zum Erfolg der Kampagne und des ganzen Unternehmens beitragen kann. 

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