Podcast, App und Social Intranet: Interne Kommunikation 2.0

Schwarzes Brett. Interner Newsletter. Mitarbeitergespräche. Da muss es doch noch mehr geben, oder? Gibt es. Die medialen Möglichkeiten der internen Kommunikation haben sich in den letzten Jahren grundlegend geändert – und gehen heute schneller, mobiler und flexibler auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter ein. Unsere Trends für 2020.

Event & Marketing: Die (Gewürz)mischung macht’s!

Mit außergewöhnlichen Gewürzen zu kochen oder zu backen, das erfordert nicht nur Erfahrung, sondern auch Experimentierfreudigkeit. Nur wer bereit ist, Risiken einzugehen, wird mit ungewöhnlichen Ergebnissen belohnt – und das gilt nicht nur für die Küche. Ganz ähnlich sieht es auch in der Arbeitswelt aus: Zwischen Agilitätsanforderungen, Digitalisierung und Individualisierung „schmecken“ die alten und immer gleichen Rezepte einfach nicht mehr – weder den Kunden, noch dem Team.

Eine Website, über die wir gerne reden: Soft Relaunch

Über Geld spricht man nicht? Wir finden: Das sollte geändert werden. Als wichtigen „Gesprächsanfang“ haben wir uns deswegen gemeinsam mit unserem Kunden aus der Finanzbranche der Website angenommen, dabei statt eines großen und zeitintensiven Relaunches aber auf eine Live-Anpassung gesetzt. Jimdo hat diesen kontinuierlichen Prozess dabei besonders angenehm gestaltet: Der Website-Baukasten lässt sich mit wenigen Klicks bearbeiten und verändern und ist für ein responsives Design angelegt. 

Finanzkommunikation

In der Finanzbranche findet aktuell ein Umdenken statt, das besonders auch für kleine und mittelständische Beratungsunternehmen eine interessante Chance bietet: Statt einzelne Produkte rückt zunehmend eine ganzheitliche Kundenberatung in den Mittelpunkt. Um sich in diesem neuen Umfeld zurecht zu finden, spielen nicht nur Flexibilität und Anpassungsfähigkeit eine entscheidende Rolle, sondern auch eine transparente Kommunikation mit Kunden, Partnern und Stakeholdern.

Multichannel-Marketing in der Diskussion

Die Neustrukturierung des Pharmamarketings bedingt Expertise. Die Digitalisierung lässt viele Unternehmen ihre Vertriebsstrategien überdenken. Sie definieren die Rolle des Außendienstes neu. Aber welche Rolle spielen die digitalen Medien? Machen sie den Außendienst entbehrlich?

Nicht nur für digitale Größen: Corporate Influencer

Corporate Influencer sind Mitarbeiter, die in sozialen Medien auf ihren öffentlichen privaten Profilen selbstbestimmt als Markenbotschafter auftreten. Aktuell sind sie bei digitalen Größen wie bei der Telekom oder Otto sehr beliebt. Nachvollziehbar, schließlich fordern Rezipienten Glaubwürdigkeit, Nähe und Interaktion von moderner Kommunikation. Corporate Influencer versprechen genau das: authentische Kommunikation mit Nähe zur Community.

Weihnachtsbrief vs. Weihnachtsmail

Die Post hat schon wieder die Portokosten erhöht. Weihnachtskarten landen doch sowieso direkt im Müll. Und überhaupt: Der Regenwald! Besonders in Unternehmen, die sich mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen, steht die Weihnachtspost auf dem Prüfstand: Kann ein digital ausgerichtetes Unternehmen überhaupt glaubwürdig etwas so traditionelles wie Grußkarten verschicken?

Blick hinter die Kulissen: Najib Gallery

Teppiche – Handeln, knüpfen, sauber machen. „Wie geht das?“ fragte jüngst der NDR und hat dazu auch unseren Kunden Najib P. Burgai, Inhaber der Najib Gallery, begleitet. Er ist mit dem Kamerateam als Experte unterwegs und findet heraus, ob es sich bei einzelnen Stücken um Perser-, Orientteppich oder Meterware handelt – und deckt dabei den einen oder anderen Schwindel auf.

Hier könnte Ihre Website stehen: Der Mittelstand und das Internet

Lädt nicht. Lädt langsam. Oder noch schlimmer: Existiert überhaupt nicht. Laut einer aktuellen Studie von Das Örtliche und der Search & Information Industry Association (SIINDA) besteht bei den Websites von kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland Aufholbedarf. Zuerst die guten Nachrichten: 5 Prozent der 180.000 untersuchten Websites machen eine sehr gute Figur. Und für den Rest lassen sich zumindest drei Problemstellen – und erste Lösungsansätze – definieren.

B2B: Was kann Facebook für Mittelständler tun?

2 Milliarden Nutzer weltweit, fast 28 Millionen in Deutschland: Dass Facebook aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, lässt sich trotz aller Diskussionen um Reichweiten und Co. nicht leugnen. Obwohl es das soziale Netzwerk mittlerweile seit fast 15 Jahren gibt, stehen viele Mittelständler Facebook auch heute noch zweifelnd gegenüber – besonders im B2B-Bereich. Die häufigsten Bedenken bewegen sich irgendwo zwischen „Unsere Zielgruppe ist auf anderen Plattformen unterwegs“ und „Unsere Themen passen nicht zwischen Katzenfotos und Co.“

Themen

Cover des Buches "Prompt und Pattern" von Annett Bergk und Vivien Pietruck.
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