Ein Tag als Chefredakteurin

Zu den Räumlichkeiten der PR-Journal-Redaktion hat es EINFACHkommunikation Geschäftsführerin Annett Bergk nicht weit: Hier wird komplett remote gearbeitet. Dennoch sind die Tage, an denen sie Chefredakteur Thomas Dillmann vertritt, nicht unbedingt mit den „normalen” zu vergleichen. 

Wie schreibe ich eine Pressemitteilung?

Sie haben ein neues Produkt im Angebot? Sie möchten die Öffentlichkeit über ein stattfindendes Event in Ihrem Hause informieren? Vielleicht haben Sie auch eine für Ihr Unternehmen strategisch wichtige Stelle personell neu besetzt und wollen die Branchenmedien darüber informieren? Wie bekommen Sie Ihre Informationen nun schnellstmöglich an Ihre Zielgruppe? Natürlich ist Social Media eine Möglichkeit. Es darf aber auch ruhig einmal eine Pressemitteilung versendet werden. Noch nie gemacht? Kein Problem! Dafür gibt’s uns ja.

Themencluster: SEO als Teil der Content-PLanung

Vorbei sind die Zeiten, in denen es aus Sicht der Content-Creator ausreichend war, die Inhalte von Websites mit relevanten Keywords zu füllen, um im Google-Ranking möglichst hoch zu rutschen. Diese Art der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist mittlerweile überholt, denn der Internetriese schläft nicht und hat seinen Algorithmus weiterentwickelt. Themencluster müssen her! Aber warum?

Unterstützung bei der Content-Erstellung

Die beste Geschichte erzählt man von innen heraus. Doch in vielen Unternehmen fehlt es an Kapazitäten, hochwertigen Content für die verschiedenen Kanäle und Medien zu erstellen. Texte als Kombination von Social Media Kompetenz und „guter Schreibe“ sind im Alltag vieler KMU nicht einfach „nebenbei gemacht“. So kann das Outsourcen zu einer echten Alternative werden. Doch welche Gründe sprechen wirklich dafür?

Content-Distribution

Content ist in aller Munde. Content-Marketing ist auf der Agenda angekommen. Aber von da aus ist es noch ein langer Weg. Denn Content-Marketing bedeutet nicht Content-Erstellung und dann Check. Zum Marketing gehört die Distribution.

Auf dem Schreibtisch der Entscheider landen

Ashfield Engage möchte bestehende Geschäftskontakte in der DACH-Region (re-)aktivieren und ihnen das stetig wachsende Service-Portfolio für Unternehmen der Pharmaindustrie vorzustellen. Dabei strebt unser Kunde eine Positionierung als integrierter Dienstleistungspartner und Anbieter ganzheitlicher Lösungen an, der durch seine proaktive und innovative Denke Kunden voranbringt. Wir entwickeln die Idee des „Quarterlys“: Wir gestalten ein eigenes Magazin, das künftig vier Mal jährlich neue Impulse und Best-Practices liefert.  

Das Narrativ in der Unternehmenskommunikation – die Fortsetzung

Dass wir gute Geschichten brauchen, steht außer Frage. Auch warum wir gute Geschichte brauchen (allerspätestens seit unserem letzten Beitrag). Wie gute Geschichten in der Praxis erzählt werden, ist allerdings eine Kunst für sich. Das Narrativ – als eine besondere Form des Geschichtenerzählens – bildet dabei keine Ausnahme. Aus Kommunikationswissenschaft und Psychologie, Erzählkunst und Public Relations leiten wir eine Reihe erprobter und erfolgversprechender Tipps für bessere Unternehmens-Geschichten ab und wollen nicht vergessen, auf drei häufige Fehler hinzuweisen. 

Das Narrativ in der Unternehmenskommunikation

Es war einmal … ja, was denn eigentlich? Alle Märchen (vom Aschenputtel bis zur Eiskönigin) folgen einem ähnlichen Grundaufbau mit wiedererkennbarem Einstieg und Happy End. Um mitzufiebern, brauchen wir einen Spannungsbogen, nahbare Akteure und meist auch eine klare Moral. Wie aber erzählt man gute Geschichten, wenn es nicht um Drachen, Prinzessinnen und tanzende Schneemänner geht, sondern um das eigene Unternehmen? Kommunikationsratgeber lassen an dieser Stelle gerne den Begriff Storytelling fallen – einen Schritt weiter geht das Narrativ: Dieser Ansatz versteht Geschichten nicht nur als Kommunikationsmethode, sondern als kontinuierliche Arbeit an der Unternehmensidentität. 

MUM: Der neue KI-Meilenstein von Google

Wie gehen Flecken aus dem neuen Shirt? Wie wird man Liebeskummer los? Darf ich meinen Job einfach so kündigen? Es gibt Fragen, bei denen wir uns gerne zuerst an unsere Mütter wenden. Ja, Mama weiß es doch am besten. Und das hat jetzt scheinbar auch Google erkannt – und mit MUM einen neuen KI-Meilenstein bei der Beantwortung von Suchanfragen erreicht.

Mein Montag mit Maren

Annett Bergk hat die Möglichkeit, Maren Christin Hübl einen Tag lang remote zu begleiten. Sie wollte von ihr wissen, was sie als Director Data Management & Landscape Transformation (DMLT) bei der SAP auf dem Zettel hat.

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