Termin mit Thorsten Troge: Wie PR-Professionals zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen beitragen können

Wie viel Kenntnis des deutschen Rechts brauchen professionell Kommunizierende heute? Natürlich: Es kommt darauf an. Aber gerade in Zeiten, in denen Unternehmensentscheidungen immer auch Kommunikationsentscheidungen mit sich bringen, in denen unternehmensweit nach Kommunikationsunterstützung durch Corporate Influencer gesucht wird und Wohnzimmer plötzlich zu Büroräumen werden – gerade dann müssen sich auch PR-Professionals verstärkt mit Rechtsthemen beschäftigen. In unserer Interview-Reihe spricht Annett Bergk daher ab sofort monatlich mit Thorsten Troge, Partner bei der internationalen Full-Service-Kanzlei Taylor Wessing, über Themen der Unternehmenskommunikation in Verbindung mit den rechtlichen Rahmenbedingungen.

Zertifiziert: Wie FleishmanHillard für Krisenfälle aufgestellt ist

Seit nunmehr zwei Monaten breitet sich das Corona-Virus inzwischen schon in Deutschland aus. Um dem Ausbruch entgegenzuwirken, muss sich jeder einschränken: Das Freizeitangebot ist stark limitiert, soziale Kontakte müssen auf ein Minimum reduziert werden und wenn möglich, wird sich in den eigenen vier Wänden aufgehalten. Doch nicht nur Privatpersonen leiden unter der Pandemie. Gerade Unternehmen und anderweitige Organisationen haben zurzeit mit schwerwiegenden Restriktionen zu leben. Restriktionen, die rasend schnell zu handfesten Krisen führen. Bennet von der Laden und Annett Bergk sprachen dazu mit Volker Pulskamp, Head of Corporate Communications bei FleishmanHillard und Crisis Lead Germany.

Transparenz und Dialog in turbulenten Zeiten: Krisenkommunikationsgipfel 2020

Dauerzustand Krise! titelte jüngst „PR-Journal“ Chefredakteur Thomas Dillmann einen Kommentar und plädierte für emotionale Abrüstung und Besinnung auf die Grundwerte einer demokratischen Auseinandersetzung. Einen Beitrag dazu wollte der Krisenkommunikationsgipfel 2020 am 4. März leisten und forderte rund 200 Fach- und Führungskräfte auf, über die professionelle Bewältigung und wertsteigernde Kommunikation in kritischen Situationen zu diskutieren.

Motivierendes erstes Off-Site des Digital Kindergarten

Der „Digital Kindergarten“ geht 2020 in die vierte Runde und verlängert die Kommunikation seiner großen Konferenz im Sommer mithilfe von „Off-Sites“ über das ganze Jahr. Die erste dieser kleineren Tagungen beschäftigte sich am 29. Januar mit dem Trendthema „Podcast“. Das Kommunikationsmittel der Stunde scheint den Unternehmensblog in seiner Popularität ablösen zu wollen – jeder macht plötzlich einen. Aber: Muss das denn eigentlich sein? Müssen Kommunikatoren und Kommunikatorinnen nun auch noch Audio-Expertise aufbauen?

Vom Hype zur Selbstverständlichkeit: Corporate Influencer bei Otto

Gut zwei Jahre ist es her, dass Otto sein Jobbotschafterprogramm ins Leben rief. 100 Mitarbeitende meldeten sich innerhalb kürzester Zeit für das freiwillige Seminarangebot an. Doch wie steht es 2020 um die Corporate-Influencer-Ausbildung, die auch in den Fachmedien für Gesprächsstoff sorgte? Ich habe Eugenia Mönning, Pressesprecherin HR bei Otto, getroffen und mich erkundigt.

„Als Berater müssen wir Businesspartner der Kunden sein“ – GPRA im Gespräch mit dem LPRS

Was heißt eigentlich „Beratung“ in der Kommunikationsbranche? Und was macht einen Berater aus? In Leipzig fand die im letzten Jahr vom „PR-Journal“ initiierte Roadshow der GPRA mit dem sechsten Stopp nun ihren Abschluss. Im Vordergrund stand das Thema Beraterpersönlichkeit, welches am 8. Januar von der Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) gemeinsam mit dem Leipziger Public Relations Studenten e.V. (LPRS) diskutiert wurde.

Ein Programmheft ist ein Programmheft ist noch viel mehr

Anlässlich des 20. Jubiläums von best practice consulting durften wir ein Programmheft gestalten, das gleichzeitig auch ein Rückblick auf die vergangenen und Ausblick auf die nächsten zwanzig Jahre ist. Passend zum authentischen und persönlichen Auftritt des Unternehmens spielen dabei Bilder eine entscheidende Rolle – sowohl vom Team als auch inspirierende Moodbilder.

Schöner die Stifte nie schwingen

Es begab sich aber zu der Zeit, dass viele Menschen der modernen Geschäftswelt das analoge Briefpapier der elektronischen Grußmail vorzogen … Es ist doch so: Das leichte Verkrampfen der Hand gehört zum besonderen Zauber der Vorweihnachtszeit und verdeutlicht uns umso eindrücklicher, wie selten wir heute noch zum Stift greifen.

Weihnachtsbrief vs. Weihnachtsmail

Die Post hat schon wieder die Portokosten erhöht. Weihnachtskarten landen doch sowieso direkt im Müll. Und überhaupt: Der Regenwald! Besonders in Unternehmen, die sich mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzen, steht die Weihnachtspost auf dem Prüfstand: Kann ein digital ausgerichtetes Unternehmen überhaupt glaubwürdig etwas so traditionelles wie Grußkarten verschicken?

„Die Erkenntnisse überraschen mich wirklich“ – GPRA im Gespräch mit kommoguntia und KOMMON

Das Traineeship soll für Absolventen keine Blackbox bleiben. Die Gesellschaft der führenden PR- und Kommunikationsagenturen in Deutschland (GPRA) setzt daher die vom „PR-Journal“ initiierte Roadshow fort, und spricht am 9. Juli in Mainz mit der studentischen PR-Initiative kommoguntia und der Studierendeninitiative KOMMON, die aus Darmstadt anreist. Auf den Weg zur Johannes Gutenberg-Universität Mainz machen sich Alexandra Groß, Stellvertretende Präsidentin der GPRA, Loredana Schelper, Account Executive im Bereich Creative Strategy & Innovation bei FleishmanHillard, Sonja Haag, PR Consultant bei Publik, Anne Ausfelder, Junior Beraterin bei Advice Partners, und Samuel Gönner, Trainee PR & Marketing bei Fink & Fuchs. Thomas Dillmann, Chefredakteur vom „PR-Journal“, führt mit fachkundigen Fragen die Diskussionsrunde an. In seinem Impulsvortrag lässt er die bisherigen Diskussionsrunden kritisch Revue passieren und zeigt auf, wie viel beide Seiten bereits voneinander erfahren haben. Zum Einstieg in die Mainzer Diskussionsrunde fordert er die Studierenden auf, konkret zu formulieren, was ihnen bei einem Einstiegsprogramm besonders wichtig ist. Dazu notieren die Anwesenden ihre Wünsche und Forderungen auf vorbereitete Moderationskarten; diese werden anschließend in fünf Statements geclustert. „Ich möchte einen Überblick bekommen“ Die künftigen Absolventen möchten die Möglichkeit bekommen, sich auszuprobieren – beispielsweise in einer „Schnupperwoche“, in der festgelegt wird, wie es anschließend weitergehen soll. Dabei…

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