Unterstützung bei der Content-Erstellung

Die beste Geschichte erzählt man von innen heraus. Doch in vielen Unternehmen fehlt es an Kapazitäten, hochwertigen Content für die verschiedenen Kanäle und Medien zu erstellen. Texte als Kombination von Social Media Kompetenz und „guter Schreibe“ sind im Alltag vieler KMU nicht einfach „nebenbei gemacht“. So kann das Outsourcen zu einer echten Alternative werden. Doch welche Gründe sprechen wirklich dafür?

Content-Distribution

Content ist in aller Munde. Content-Marketing ist auf der Agenda angekommen. Aber von da aus ist es noch ein langer Weg. Denn Content-Marketing bedeutet nicht Content-Erstellung und dann Check. Zum Marketing gehört die Distribution.

Das Narrativ in der Unternehmenskommunikation – die Fortsetzung

Dass wir gute Geschichten brauchen, steht außer Frage. Auch warum wir gute Geschichte brauchen (allerspätestens seit unserem letzten Beitrag). Wie gute Geschichten in der Praxis erzählt werden, ist allerdings eine Kunst für sich. Das Narrativ – als eine besondere Form des Geschichtenerzählens – bildet dabei keine Ausnahme. Aus Kommunikationswissenschaft und Psychologie, Erzählkunst und Public Relations leiten wir eine Reihe erprobter und erfolgversprechender Tipps für bessere Unternehmens-Geschichten ab und wollen nicht vergessen, auf drei häufige Fehler hinzuweisen. 

Das Narrativ in der Unternehmenskommunikation

Es war einmal … ja, was denn eigentlich? Alle Märchen (vom Aschenputtel bis zur Eiskönigin) folgen einem ähnlichen Grundaufbau mit wiedererkennbarem Einstieg und Happy End. Um mitzufiebern, brauchen wir einen Spannungsbogen, nahbare Akteure und meist auch eine klare Moral. Wie aber erzählt man gute Geschichten, wenn es nicht um Drachen, Prinzessinnen und tanzende Schneemänner geht, sondern um das eigene Unternehmen? Kommunikationsratgeber lassen an dieser Stelle gerne den Begriff Storytelling fallen – einen Schritt weiter geht das Narrativ: Dieser Ansatz versteht Geschichten nicht nur als Kommunikationsmethode, sondern als kontinuierliche Arbeit an der Unternehmensidentität. 

MUM: Der neue KI-Meilenstein von Google

Wie gehen Flecken aus dem neuen Shirt? Wie wird man Liebeskummer los? Darf ich meinen Job einfach so kündigen? Es gibt Fragen, bei denen wir uns gerne zuerst an unsere Mütter wenden. Ja, Mama weiß es doch am besten. Und das hat jetzt scheinbar auch Google erkannt – und mit MUM einen neuen KI-Meilenstein bei der Beantwortung von Suchanfragen erreicht.

Geschäftliche Weihnachtskarten mit Persönlichkeit

Vielleicht ein paar Schneeflocken ums Logo? Oder eine Weihnachtsmütze für den Chef? Wie wäre es mit einem Mood-Bild mit Plätzchen? Oder ein Pfefferkuchenhaus! Jaaa! Nein. Wer in der Vorweihnachtszeit selbst von manch einer geschäftlichen Karte beglückt wird, weiß eine Idee hinter einem individuellen Weihnachtsgruß schnell zu schätzen. Wir sagen: Professionell ja. Aber es darf nicht an Persönlichkeit fehlen.

Barriere Bewegtbild: Inklusive Videos erstellen

Nicht nur Webseiten werden immer multimedialer, auch auf den visuellen Social-Media-Plattformen – allen voran Instagram – nehmen Bewegtbildinhalte einen immer größerer Anteil ein. Inhaltlich gibt es dafür auch gute Gründe: Videos bekommen mehr Aufmerksamkeit, lassen sich heute mit geringem Aufwand produzieren und helfen gleichzeitig, auch komplizierte Inhalte schnell und einfach zu transportieren. Schnell, verständlich – aber auch barrierefrei? Für unsere Reihe #EinfachBarrierefrei haben wir eine Reihe von ersten Ansätzen zusammengestellt, mit denen auch Bewegtbildinhalte mit möglichst wenig Hürden erstellt werden können.

DoFollow oder NoFollow: Ist das hier die Frage?

Anfang Juli hat der Deutsche Rat für Public Relations Betreiber von Blogs und Online-Journalen davor gewarnt, Kooperationen einzugehen, für die eine sogenannte „DoFollow“-Links Teil der Vereinbarung sind. Während der PR-Rat sich damit vor allem für die Werbekennzeichnung stark macht, ist eine korrekte Verwendung des Attributs „DoFollow“ – und dem Gegengewicht „NoFollow“ – auch absolut im Interesse der Website-Betreiber. Wieso, weshalb und warum das so ist, haben wir hier kurz zusammengefasst.

Visueller Content

Was ist das eigentlich: Visueller Content? Nun ja, eigentlich fast alles. Sogar Schrift. Kann man ja sehen. Ist ja visuell … Aber es geht natürlich darum, einen Inhalt gut zu visualisieren. Begreifbar und greifbar zu machen. Und das wiederum sollte Ziel einer jeden Marke sein: Machen Sie Ihre Markenbotschaft greifbar! Das könnte man einfach so sagen und stehen lassen. Aber ich will mal nicht so sein und ein paar konkrete Tipps mit auf den Weg geben.

Influencer Relations in Krisen: eine Einschätzung aus Sicht der Wissenschaft

Drew Barrymore ruft Make-up-Enthusiasten dazu auf, beim Talk mit Milk Makeup, einer Beauty Brand aus New York, dabei zu sein. Lisa und Lena lassen sich im Stil der Simpsons zeichnen und empfehlen den Streaming-Dienst Disney+. Machen Influencer in Krisenzeiten einfach weiter wie bisher? Sind sie Opfer der Werbebudget-Kürzungen? Oder gar die kommunikative Rettung in der Unternehmensnot? Annett Bergk sprach dazu mit Dr. Nils S. Borchers, Wissenschaftler am Institut für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Er promovierte 2014 mit einer Arbeit zur Werbekommunikation und erforscht seitdem unter anderem die Rolle der Social Media Influencer in der strategischen Unternehmenskommunikation.

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