Pinterest Body Neutrality Report ist da

Pinterest hat im Juli letzten Jahres als erste große Plattform Anzeigen rund um das Thema Gewichtsverlust von seiner Plattform verbannt. Nun, während wir durch den Sommer navigieren, eine Zeit, in der Gespräche über das Körperbild zunehmen, hat die Social Media Plattform überprüft, inwiefern diese Maßnahme eine Auswirkung auf das Nutzungsverhalten auf der Plattform hatte. 

Themencluster: SEO als Teil der Content-PLanung

Vorbei sind die Zeiten, in denen es aus Sicht der Content-Creator ausreichend war, die Inhalte von Websites mit relevanten Keywords zu füllen, um im Google-Ranking möglichst hoch zu rutschen. Diese Art der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist mittlerweile überholt, denn der Internetriese schläft nicht und hat seinen Algorithmus weiterentwickelt. Themencluster müssen her! Aber warum?

Open Graph: Was ist das eigentlich?

Das Open-Graph-Protocol (OGP), wie es vollständig heißt, ist ein kleines, hilfreiches Tool, um Inhalte von Websites gezielt für die Verbreitung via Social Media umzustylen. Wenn beispielsweise auf Facebook eine Website geteilt wird, so muss diese in irgendeiner Art und Weise auf der Plattform dargestellt werden. Gängige Praxis hierbei ist ein Vorschaubild und ein begleitender Text. Genau hierfür hat Facebook höchst selbst im Jahre 2010 das Open-Graph-Protocol entwickelt. Neben Facebook haben aber auch LinkedIn, Xing und Twitter das Tool implementiert.

LinkedIn Live – ein Überblick

Sind Sie daran interessiert, mit Ihrer Community aktiv zu interagieren? Haben Sie ein neues Produkt in Ihrem Portfolio und wollen das gern bewerben? Haben Sie einen Posten im Unternehmen neu zu besetzen? Sind Sie generell auf der Suche nach einem neuen Marketing-Kanal? Dann ist es äußerst empfehlenswert, sich mit dem Streaming-Feature von LinkedIn zu beschäftigen. Es folgt ein Überblick der Möglichkeiten, Vorteile und Nachteile von LinkedIn Live.

Unterstützung bei der Content-Erstellung

Die beste Geschichte erzählt man von innen heraus. Doch in vielen Unternehmen fehlt es an Kapazitäten, hochwertigen Content für die verschiedenen Kanäle und Medien zu erstellen. Texte als Kombination von Social Media Kompetenz und „guter Schreibe“ sind im Alltag vieler KMU nicht einfach „nebenbei gemacht“. So kann das Outsourcen zu einer echten Alternative werden. Doch welche Gründe sprechen wirklich dafür?

Content-Distribution

Content ist in aller Munde. Content-Marketing ist auf der Agenda angekommen. Aber von da aus ist es noch ein langer Weg. Denn Content-Marketing bedeutet nicht Content-Erstellung und dann Check. Zum Marketing gehört die Distribution.

Das Narrativ in der Unternehmenskommunikation – die Fortsetzung

Dass wir gute Geschichten brauchen, steht außer Frage. Auch warum wir gute Geschichte brauchen (allerspätestens seit unserem letzten Beitrag). Wie gute Geschichten in der Praxis erzählt werden, ist allerdings eine Kunst für sich. Das Narrativ – als eine besondere Form des Geschichtenerzählens – bildet dabei keine Ausnahme. Aus Kommunikationswissenschaft und Psychologie, Erzählkunst und Public Relations leiten wir eine Reihe erprobter und erfolgversprechender Tipps für bessere Unternehmens-Geschichten ab und wollen nicht vergessen, auf drei häufige Fehler hinzuweisen. 

Das Narrativ in der Unternehmenskommunikation

Es war einmal … ja, was denn eigentlich? Alle Märchen (vom Aschenputtel bis zur Eiskönigin) folgen einem ähnlichen Grundaufbau mit wiedererkennbarem Einstieg und Happy End. Um mitzufiebern, brauchen wir einen Spannungsbogen, nahbare Akteure und meist auch eine klare Moral. Wie aber erzählt man gute Geschichten, wenn es nicht um Drachen, Prinzessinnen und tanzende Schneemänner geht, sondern um das eigene Unternehmen? Kommunikationsratgeber lassen an dieser Stelle gerne den Begriff Storytelling fallen – einen Schritt weiter geht das Narrativ: Dieser Ansatz versteht Geschichten nicht nur als Kommunikationsmethode, sondern als kontinuierliche Arbeit an der Unternehmensidentität. 

MUM: Der neue KI-Meilenstein von Google

Wie gehen Flecken aus dem neuen Shirt? Wie wird man Liebeskummer los? Darf ich meinen Job einfach so kündigen? Es gibt Fragen, bei denen wir uns gerne zuerst an unsere Mütter wenden. Ja, Mama weiß es doch am besten. Und das hat jetzt scheinbar auch Google erkannt – und mit MUM einen neuen KI-Meilenstein bei der Beantwortung von Suchanfragen erreicht.

Geschäftliche Weihnachtskarten mit Persönlichkeit

Vielleicht ein paar Schneeflocken ums Logo? Oder eine Weihnachtsmütze für den Chef? Wie wäre es mit einem Mood-Bild mit Plätzchen? Oder ein Pfefferkuchenhaus! Jaaa! Nein. Wer in der Vorweihnachtszeit selbst von manch einer geschäftlichen Karte beglückt wird, weiß eine Idee hinter einem individuellen Weihnachtsgruß schnell zu schätzen. Wir sagen: Professionell ja. Aber es darf nicht an Persönlichkeit fehlen.

Themen

Cover des Buches "Prompt und Pattern" von Annett Bergk und Vivien Pietruck.
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