Mehr als nur Design Manual: das Markenhandbuch

Die grafischen Gestaltungsrichtlinien festzulegen – und schriftlich festzuhalten – ist absolut gut und richtig. Aber (und natürlich gibt es ein Aber …) ein einheitliches Corporate Design, festgehalten im Design Manual, soll in den meisten Fällen nicht nur gut aussehen, sondern auch die Werte des Unternehmens transportieren. Um welche Werte es sich dabei genau handelt, taucht jedoch nur in den wenigsten Design Manuals auf – oder geht zwischen Logopositionierungen, Farbcodes und Schriftgrößen verloren. Hier hat das Markenhandbuch seinen großen Auftritt.

Alles darf, nichts muss: Was gehört wirklich auf eine Visitenkarte?

Eine Visitenkarte ohne Telefonummer? Wahnsinn! Eine Visitenkarte mit QR-Code? Unnötig! Eine Visitenkarte ohne Mailadresse? Geschäftsschädigend! Wenn es um das Thema Visitenkarte geht, begegnen wir oft sehr (sehr sehr sehr) traditionellen Vorstellungen – die allerdings an vielen Stellen gar nicht dem Unternehmen oder der heutigen Arbeitswelt entsprechen.

Schöner die Stifte nie schwingen

Es begab sich aber zu der Zeit, dass viele Menschen der modernen Geschäftswelt das analoge Briefpapier der elektronischen Grußmail vorzogen … Es ist doch so: Das leichte Verkrampfen der Hand gehört zum besonderen Zauber der Vorweihnachtszeit und verdeutlicht uns umso eindrücklicher, wie selten wir heute noch zum Stift greifen.

Geschäftliche Weihnachtskarten ohne Klischees

Rentier. Check. Tannenbaum. Check. Zitat von Charles Dickens. Check. Wer selbst jedes Jahr einen ganzen Schwung an Weihnachtskarten von Geschäftspartnern, Kunden oder Agenturen bekommt, weiß die „etwas anderen“ Karten schnell zu schätzen. Weihnachtspost ohne Klischees in Bild und Text, die trotzdem das gemeinsame Jahr festlich-beschwingt ausklingen lassen.

Komplexe Themen, fokussierte Webseite: Relaunch von tisson.com

Ein digitaler Auftritt für ein Unternehmen, dass sich komplett dem Thema Digitalisierung verschrieben hat: Bei dieser Herausforderung konnten wir natürlich nicht „Nein“ sagen. Für die Tisson & Company haben wir eine Website entwickelt, die bewusst inhaltlich komplexe Themen wie Digitale Strategien und Geschäftsmodelle, Servicezentrierte Organisationen oder IT Financial Management übersichtlich zusammenfasst.  

Trends im Webdesign: Auf ein widersprüchliches Jahr!

In der Kommunikation stehen Hintergrundgeschichten im (Achtung! Wortwitz!) Vordergrund, in der Produktion wird auf Individualisierung Wert gelegt, im Grafikdesign werden nostalgische Töne aufgelegt. Irgendwie erscheint mir „Kundenzentrierung“ als das Stichwort des Jahres – und natürlich auch im Webdesign. Wer in diesem Jahr eine neue Website gestalten oder die bestehende Webpräsenz neu aufrollen möchte, sollte deswegen unbedingt einen Blick auf die Trends des Jahres werfen. Meine Prophezeiung: Klar strukturierte Websites mit individuellen Details – und dem gewissen Extra für den Nutzer.

Grafikdesign mit Persönlichkeit

Der nächste runde Geburtstag. Die eigene kleine Traumhochzeit. Oder die Taufe des neuen Lieblingsmenschen. Manche Tage sind einfach ganz besonders – und wir freuen uns immer sehr, wenn wir einen kleinen Teil dazu beitragen können, sie noch besonderer zu machen! In unserem Portfolio finden sich deswegen auch einige kleine Herzensprojekte, die nicht von Unternehmen, sondern Privatpersonen kommen.

Corporate Powerpoints zeitgemäß gestalten

Der erste Eindruck zählt. Und diesen ersten Eindruck prägen – bspw. bei einem Pitch oder einer Unternehmensvorstellung – in aller erster Linie natürlich der Mensch bzw. das Team und das gesprochene Wort. Doch gerade im geschäftlichen Kontext transportiert man Werte wie Professionalität, Modernität und Fachkompetenz verstärkt über ganz klassische Kommunikations-Tools, wie etwa die begleitende Powerpoint-Präsentation.

Bitte lächeln! Fotoshooting auf der Baustelle

Wenn die ersten und einzigen Team-Fotos von der vergangenen Weihnachtsfeier stammen, dann lassen sich viele gute Argumente für ein aktuelles Portrait-Shooting finden. Geplant, getan. Doch ganz so einfach war es im vorliegenden Fall nicht, denn das Büro des Kunden befand sich aufgrund laufender Fassadenerneuerungsarbeiten inmitten einer Baustelle. Als wäre der Herbst nicht schon dunkel genug, kam durch die abgedeckten Fenster kaum Tageslicht.

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