Digital 2020: Das Internet in Zahlen und Daten

Wir waren schon Weltmeister. Wir waren schon Papst. Und jetzt sind wir – zumindest wenn es nach dem neuen Report Digital 2020 geht – vor allem eines: vernetzt. Von den 4.5 Milliarden Menschen, die weltweit das Internet nutzen, sind 3.8 Milliarden auch auf sozialen Netzwerken aktiv. Und es scheinen immer mehr zu werden: Allein in den letzten 12 Monaten haben sich 376 Millionen neue Nutzer in sozialen Netzwerken angemeldet. Das sind 12 neue Nutzer pro Sekunde. Pro. Sekunde.

Dezentrale Teams, digitale Tools: So kommuniziert die Berliner Stadtreinigung intern

Es gibt Unternehmen, bei denen man sofort an den selbstverständlichen Einsatz von digitalen Tools denkt: IT-Unternehmen. Komplexe Konzerne. Und Start-ups mit verwirrenden Zahlenkombinationen im Namen. Die Berliner Stadtreinigung kommt in diesem Zusammenhang wahrscheinlich den Wenigsten in den Sinn. Dabei kann der Berliner Dienstleister für Müllabfuhr, Straßenreinigung und Abfallbehandlung durchaus als Vorbild für die Digitalisierung der internen Kommunikation gesehen werden – das machen Rene Worlitzer, Social Media und Community Manager, und Katharina Baartz, Employer Branding Managerin, in ihrem virtuell übertragenen Vortrag „As Team as possible – Interne Kommunikation für dezentrale Teams“ im Rahmen der #republica deutlich.

Marken mit CX-Fokus übertreffen ihre Geschäftsziele mit drei Mal so hoher Wahrscheinlichkeit

Deutsche Marken mit einem klaren Fokus auf die Customer Experience (CX) haben gegenüber ihren Konkurrenten eine drei Mal so hohe Wahrscheinlichkeit, ihre Geschäftsziele zu übertreffen. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Digital Trends 2020“, die das Marktforschungsinstitut Econsultancy bereits im zehnten Jahr im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Klar wurde dabei vor allem eines: Alle führenden CX-Unternehmen verfolgen einen gemeinsamen Ansatz, der sich durch verstärkte Investitionen in Mitarbeiter, Technologien und Strukturen auszeichnet.

Landau Media Fishbowl: Keine Corporate Influencer – und doch mit großem Einfluss

Mehr als 100 PR-Profis wohnten in Berlin der Premiere der „Landau Media Fishbowl“ – dem neuen Event-Format des Branchendienstleisters – bei, um gemeinsam mit Digitalstaatsministerin Dorothee Bär und VW-Plattform-Strategin Anna-Lena Müller zu diskutieren. Obwohl die Kernfrage „Wieviel Personality braucht Digitalisierung in Politik & Wirtschaft?“ keine abschließende Antwort fand, war es ein gelungener Auftakt.

Das Ende der Blockbuster

Die wohl größte Veränderung, die die Pharmabranche aktuell beschäftigt, ist die Entwicklung hin zu einer Patientenzentrierung. Gestützt durch die Digitalisierung gibt sie Unternehmen die Chance, nicht mehr nur als reine Produzenten wahrgenommen zu werden, sondern sich vielmehr als kompetente Serviceprovider für den Patienten zu positionieren und so weiterhin global Erfolg zu haben. Doch es ist ein Rennen gegen die Zeit.

Lars Rosumek: „Agilität und Fehlerkultur bedingen sich“

Ein Gespräch über Fehlerkultur in der Kommunikationsbranche Zwischen Digitalisierung und Disruption – traditionsreiche Konzerne stehen unter dem Druck, sich neu erfinden zu müssen. Geschäftsmodelle werden infrage gestellt. Innovationen müssen her. Der Wettbewerb liefert schließlich auch! „Eine tolerante Fehlerkultur ist entscheidend”, sagt Lars Rosumek, Senior Vice President Group Communications bei Voith. „Sie ist der Hebel, das kreative Potenzial von Mitarbeitern zu entfesseln .“ Gina Cimiotti, ehemaliges Vorstandsmitglied des LPRS e.V. und Studentin des Master Communication Management an der Universität Leipzig, und Annett Bergk, Redakteurin des PR-Journals, haben mit dem Kommunikationsverantwortlichen des Technologiekonzerns über Traditionen und Wandel gesprochen.

Interview mit Charles Bahr; “Wir wollen Botschafter zwischen den Generationen sein”

Ein Gespräch über Fehlerkultur in der Kommunikationsbranche Noch in der Schulzeit die erste Agentur gründen, auf der Republica Vorträge halten und zahlreiche Interviews mit deutschen Leitmedien – klingt verrückt? Nicht für Charles Bahr. Der heute 16-Jährige berät mit “Tubeconnect” namhafte Firmen, wie Allianz oder Eventim, rund um das Thema Influencer Marketing und die Generation Z. Gina Cimiotti, ehemaliges Vorstandsmitglied des LPRS und Studentin des Master Communication Management an der Universität Leipzig, und Annett Bergk, Redakteurin des PR-Journals, haben mit Deutschlands jüngstem Agentur-Gründer gesprochen.

„PR-Berater müssen mit Fehlern umgehen können“

Inspiriert vom Denver Clan wollte Alexandra Groß eigentlich schon immer PR-Managerin werden. Heute möchte die Stellvertretende Präsidentin der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA) und Vorständin bei Fink & Fuchs nichts anderes mehr machen. Sie liebt die unterschiedlichen Projekte, die Abwechslung zwischen strategischer und operativer Arbeit. Doch ist es nicht gerade diese Abwechslung, die Vielseitigkeit im Agentur-Job, die ein erhöhtes Fehleraufkommen mit sich bringt? Und wie wird damit umgegangen? Gina Cimiotti, ehemaliges Vorstandsmitglied des LPRS und Studentin des Master Communication Management an der Universität Leipzig, und Annett Bergk, Redakteurin des PR-Journals, haben nachgefragt.

Fehlerkultur: „Perfektionismus können wir uns gar nicht erlauben“

Ein Gespräch mit Tijen Onaran über Fehlerkultur in der Kommunikationsbranche „Die Kunst des Scheiterns“ war jüngst ein Veranstaltungstitel der Leipziger Studentenvereinigung LPRS – Leipziger Public Relations Studenten e.V., die sich erstmalig auf größerer Bühne mit dem Thema Fehlerkultur in Zusammenhang mit PR widmete. Fernab der geleisteten Impulse, Diskussionsbeiträge und aller augenzwinkernden Anekdoten bleibt Raum für die Frage, welchen Stellenwert Fehler bei Kommunikationsprofis einnehmen. Rein professionell gesehen. Rein strategisch. Auf Meta-Ebene sozusagen.

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