„Schon wieder keine Weihnachtsfeier …“ – von wegen!

Ja, wir wissen es doch selbst: Langfristiges Planen ist und bleibt schwierig. Was also tun, wenn sich nun wieder die obligatorische Frage nach der Weihnachtsfeier stellt? Ausfallen lassen ist keine Option – die Interne Kommunikation ist wichtiger denn je. Wie aber kommt mehr Würze in einen virtuellen Teamabend? Wir hätten da eine Idee.

B2B Social Media: Sieben Dinge, die wir von Siemens lernen können

Die physische und digitale Welt verbinden, zum Nutzen von Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Gesellschaft: Das ist das übergeordnete Ziel der Siemens AG. Dabei musste sich das Unternehmen in den letzten Jahren häufig neu erfinden – die Digitalisierung treibt viele Bereiche voran, unter anderem auch die Kommunikation. Große Auswirkungen auf das Unternehmen hatte insbesondere der Bereich Social Media.

YAMMERn auf hohem Niveau: Das unternehmensinterne Social Network von Microsoft

Ein soziales Netzwerk, das (fast) in Vergessenheit geraten ist, wird mit der größten Wahrscheinlich auch vergessen bleiben – wie wir von MySpace, Vine, Friendster und dem Großteil der frühen 2000er gelernt haben. Etwas überraschend erlebt jetzt aber tatsächlich eine Social Netzwork Applikation ein Comeback: Das unternehmensinterne soziale Netzwerk Yammer wird nicht nur von Microsoft zunehmend in den Mittelpunkt des kollaborativen Arbeitens gestellt, sondern auch (wieder) von mehr Unternehmen genutzt.

CEO-Kommunikation: Eine Einzellösung mit Stellschrauben

Orientierung und Hilfestellung für die zunehmend dezentrale Arbeit werden entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen – vor allem dann, wenn sie einen Change-Prozess bewältigen müssen, kaum noch zu ihren Zielgruppen durchdringen oder auch um neue Mitarbeitende konkurrieren. In dieser Gemengelage professionalisiert sich zwischen den einzelnen Disziplinen die Kommunikation der Führungskräfte. Am 5. Mai lud deshalb die Deutsche Presseakademie (depak) zur digitalen Konferenz CEO-Kommunikation.

Mein Montag mit Maren

Annett Bergk hat die Möglichkeit, Maren Christin Hübl einen Tag lang remote zu begleiten. Sie wollte von ihr wissen, was sie als Director Data Management & Landscape Transformation (DMLT) bei der SAP auf dem Zettel hat.

Leadership braucht Kommunikationsvermögen

„Need for Lead – Führung & Kommunikation in der digitalisierten Arbeitswelt“: Der Leipziger Public Relations Studenten e.V. (LPRS) lädt am Abend des 16. April zum LPRS-Forum. Unter der charmanten und eloquenten Moderation von Sandrina Mahlberg, die seit Januar 2021 die interne Kommunikation der DB Regio AG leitet, soll der Frage nachgegangen werden, welchen Anforderungen sich Führungskräfte heute und in Zukunft gegenübersehen. Der LPRS feiert damit die 15. Ausgabe des Formats – und die digitale Premiere.

Willkommen im Team: Feel-Good-Management vom ersten Tag an

Der erste Tag im neuen Job beginnt meist mit einer ganzen Reihe von Fragen. Was ziehe ich an? Wie stelle ich mich vor? Wie heißen die Teamkollegen noch mal? Und wie schaltet man bloß einen Windows-Rechner an? Wir haben eine ganze Reihe dieser „ersten Tage“ in Agenturen, Unternehmen und Hochschulen erlebt, und können großartige Geschichten von Blumensträußen (leider allergisch) bis übervolles Postfach (blieb so) erzählen. Im Nachhinein können wir über fast alles lachen, haben uns aber trotzdem gewünscht, manche ersten Tage noch einmal von vorne anfangen zu können. Für einen Kunden durften wir jetzt genau das tun – und die Begrüßung von neuen Teamkollegen konzipieren, gestalten und umsetzen.

Philipp Bahrt: „Wir sollten menschlich miteinander umgehen.“

Im September wurde der Inkometa-Award verliehen, der die besten Arbeiten aus dem Bereich der Internen Kommunikation auszeichnet. Annett Bergk wollte wissen, welche Rolle die Interne Kommunikation vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen spielt und künftig spielen wird, und sprach dazu mit Philipp Bahrt, Chefredakteur des Fachmagazins „Beyond“. Er verantwortet bei der School for Communication and Management (SCM) den Themenbereich Interne Kommunikation.

Dezentrale Teams, digitale Tools: So kommuniziert die Berliner Stadtreinigung intern

Es gibt Unternehmen, bei denen man sofort an den selbstverständlichen Einsatz von digitalen Tools denkt: IT-Unternehmen. Komplexe Konzerne. Und Start-ups mit verwirrenden Zahlenkombinationen im Namen. Die Berliner Stadtreinigung kommt in diesem Zusammenhang wahrscheinlich den Wenigsten in den Sinn. Dabei kann der Berliner Dienstleister für Müllabfuhr, Straßenreinigung und Abfallbehandlung durchaus als Vorbild für die Digitalisierung der internen Kommunikation gesehen werden – das machen Rene Worlitzer, Social Media und Community Manager, und Katharina Baartz, Employer Branding Managerin, in ihrem virtuell übertragenen Vortrag „As Team as possible – Interne Kommunikation für dezentrale Teams“ im Rahmen der #republica deutlich.

Der Mundschutz ist die neue Litfaßsäule

Lena Meyer-Landrut trägt einen Katzenschnurrbart. Markus Söder trägt die Bayernflagge. Jean-Paul Gaultier trägt ein Kunstwerk mit Kussmund. Und wir selbst wechseln zwischen hanseatisch mit Ankern und fröhlich gepunktet. Die Rede ist natürlich von Mund-Nasen-Masken, die aus unserem täglichen Alltag nicht mehr wegzudenken sind – und auch in der nächsten Zeit nicht wegzudenken sein werden. Wie bei allen Alltagsgegenständen liegt hier auch eine Chance für Unternehmen, sich ganz natürlich in das Leben von Kunden, Fans und Mitarbeitenden zu integrieren. Anders formuliert: Die Mund-Nasen-Maske ist die neue Litfaßsäule.

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