Employer Value Proposition

Es ist einfacher als es klingt. Es geht um die Gewinnung und Motivation von Mitarbeitenden. Statistiken, Umfragen und Studien zeigen nämlich, dass Nachwuchskräfte nicht allein durch Gehalt, Altersvorsorge und kostenfreies Obst zu überzeugen sind. Stattdessen achten sie vermehrt auf die Identifikation mit dem Unternehmen, Teamgefühl, Unternehmenskultur und Werte. Wer es sich aussuchen kann, der möchte in einem Arbeitsumfeld mit Wohlfühlfaktor arbeiten.

Inkometa Days: Schöne neue interne Welt?

Die Interne Kommunikation (IK) befindet sich vielerorts noch in der Findungsphase. Unbestritten ist die Relevanz kommunikativer Vernetzung innerhalb der Unternehmung, doch wer dabei den berühmten Hut aufhaben sollte, ist ein Thema, bei dem die verschiedenen Disziplinen nicht nur die Ellenbogen, sondern mittlerweile auch eine ganze Reihe Tools einsetzen, um ihren Platz am Tisch des C-Levels auch nach der Pandemie zu verteidigen. Einen Überblick über den Status Quo vermittelten am 14. und 15. September die INKOMETA Days in Berlin – zwei Fachtage, an denen sich alles um das Thema IK drehte. Und Awards wurden auch noch vergeben.

Unternehmens-Kommunikation via OKR

OKR steht im Bereich der Unternehmensführung für Objectives and Key Results – neudeutsch für Ziele und messbare Zwischenergebnisse oder auch Meilensteine. Die Objectives sind dabei als langfristige, ambitionierte und motivierend formulierte Unternehmensziele zu verstehen, während die Key Results die messbaren Ergebnisse darstellen. Und die Key Results sollten dabei SMART sein. Also spezifisch, messbar, akzeptiert, realistisch und terminiert sein. Aber ist das jetzt neu? Jein.

Zahlen bitte! Erfolgsmessung in der Internen Kommunikation

Performance-Messungen sind und bleiben eine heikle Angelegenheit. Wie erfolgreich sind meine internen Kanäle? Wie gut kommen meine Botschaften bei der Belegschaft an? Kommen sie überhaupt an? Welche Daten darf ich sammeln und was mache ich am Ende damit? An welchen Benchmarks kann ich mich orientieren? Fragen über Fragen. 

So war’s beim Neujahrsempfang Interne Kommunikation

Am 8. Februar schalteten sich gut 600 Teilnehmende virtuell zusammen, um über aktuelle Trends und Entwicklungen im Bereich Interne Kommunikation zu diskutieren. Die letzten zwei Jahre haben die Mitarbeiterkommunikation auf den Kopf gestellt und viel Kraft gekostet. Deswegen initiierte Staffbase das Event als „eine Hommage an alle internen Kommunikator:innen da draußen“. Und wir waren live dabei! 

Das Narrativ in der Unternehmenskommunikation

Es war einmal … ja, was denn eigentlich? Alle Märchen (vom Aschenputtel bis zur Eiskönigin) folgen einem ähnlichen Grundaufbau mit wiedererkennbarem Einstieg und Happy End. Um mitzufiebern, brauchen wir einen Spannungsbogen, nahbare Akteure und meist auch eine klare Moral. Wie aber erzählt man gute Geschichten, wenn es nicht um Drachen, Prinzessinnen und tanzende Schneemänner geht, sondern um das eigene Unternehmen? Kommunikationsratgeber lassen an dieser Stelle gerne den Begriff Storytelling fallen – einen Schritt weiter geht das Narrativ: Dieser Ansatz versteht Geschichten nicht nur als Kommunikationsmethode, sondern als kontinuierliche Arbeit an der Unternehmensidentität. 

You’ve got Mail: Postsendungen für die Eigenwerbung nutzen

PING. PING. PING PING PING! Unser E-Mail-Postfach hat in den letzten Jahren seinen ganz besonderen Rhythmus aufgebaut: Selten vergehen 5 Minuten ohne neue E-Mail. PING – ein Newsletter. PING – Spam. PING – eine echte Nachricht. PING – eine Benachrichtigung über eine neue Nachricht in einem anderen digitalen Kanal. Natürlich lieben wir E-Mails für ihre Schnelligkeit, ihre Einfachheit, ihre geringen Kosten. Und doch gehen in der digitalen Flut die kleinen Details manchmal unter. Im Vergleich dazu werden unsere realen Briefkästen immer leerer – und Post, die haptisch auf unseren Schreibtischen landet, sorgt für umso mehr Begeisterung und Aufmerksamkeit. 

Verbunden bleiben – Interne Kommunikation in Corona-Zeiten

Dass professionelle interne Kommunikation jetzt wichtiger denn je ist, liegt auf der Hand. Doch wie genau bewältigen namhafte Unternehmen mit moderner IK die Corona-bedingten Herausforderungen? Welche Formate haben sich dafür bewährt? Diese und weitere Fragen konnten wir als Teilnehmerinnen der digitalen „PR Report Tour“ am 17. November mit Kommunikationsprofis von Otto, Telekom, Audi, Siemens und der Deutschen Bahn diskutieren. Und das sind unsere wichtigsten Take-Aways. 

Weichenstellen für die interne Kommunikation

In einem dezentral aufgestellten und weit verzweigten Unternehmen mit über 40.000 Mitarbeitenden, von denen die wenigsten viel Zeit an Bildschirmen verbringen, steht die interne Kommunikation (IK) gleich vor mehreren Herausforderungen. Wir durften die Entwicklung der Vision für eine schlagkräftige, integrierte und verbindende IK bei der DB Regio AG unterstützen – komplett remote und doch absolut mittendrin. 

„Schon wieder keine Weihnachtsfeier …“ – von wegen!

Ja, wir wissen es doch selbst: Langfristiges Planen ist und bleibt schwierig. Was also tun, wenn sich nun wieder die obligatorische Frage nach der Weihnachtsfeier stellt? Ausfallen lassen ist keine Option – die Interne Kommunikation ist wichtiger denn je. Wie aber kommt mehr Würze in einen virtuellen Teamabend? Wir hätten da eine Idee.

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