Digital 2020: Das Internet in Zahlen und Daten

Wir waren schon Weltmeister. Wir waren schon Papst. Und jetzt sind wir – zumindest wenn es nach dem neuen Report Digital 2020 geht – vor allem eines: vernetzt. Von den 4.5 Milliarden Menschen, die weltweit das Internet nutzen, sind 3.8 Milliarden auch auf sozialen Netzwerken aktiv. Und es scheinen immer mehr zu werden: Allein in den letzten 12 Monaten haben sich 376 Millionen neue Nutzer in sozialen Netzwerken angemeldet. Das sind 12 neue Nutzer pro Sekunde. Pro. Sekunde.

Takin’ care of Business: 4 Gründe für ein Instagram Business Profil

Eine der Fragen, die wir zu Instagram bisher am häufigsten gehört, gesehen und gelesen haben: Was ist eigentlich ein Business Profil – und brauche ich das? Gerne auch mit einer nervösen Fragezeichen-Ausrufezeichen-Kombination. Unsere Antwort in den allermeisten Fällen: Ja. Und! Ein Instagram Business Profil ist genauso kostenlos wie ein privater Account – dieses potenzielle Gegenargument wäre damit schon einmal aus dem Weg geräumt. Statt nach weiteren Gründen gegen den Wechsel zu einem Instagram Business-Profil zu suchen (Der Aufwand! Die Reichweite!), konzentrieren wir uns lieber auf die Pro-Argumente. Hier folgen vier Gründe, warum es sich für Unternehmen lohnt, auf ein Business-Profil umzusteigen.

Termin mit Thorsten Troge: Ein Gespräch über die gesetzlichen Regeln der Verbandskommunikation

„Die Kommunikationsbranche fordert Corona-Zusatzregelungen“ hieß es Anfang April im „PR-Journal“. Hinter dieser Forderung stehen gleich zehn Verbände, die sich zu einer Allianz zusammengeschlossen haben. Gemeinsam formulieren sie Positionen und – wie im oben genannten Beispiel – konkrete Forderungen an die Politik. In diesem Zusammenhang haben wir uns gefragt: Was ist eigentlich Verbandskommunikation? Was dürfen Verbände? Wo sind die die Grenzen? Was ist, wenn nicht die politischen Ziele, sondern die werbliche Förderung einzelner Mitglieder im Vordergrund steht? Zeit für einen Termin mit Thorsten Troge, Partner bei der internationalen Full-Service-Kanzlei Taylor Wessing.

25. SCM-Tagung Interne Kommunikation: Wunsch nach Orientierung und Partizipation

Flache Hierarchien, komplexe Strukturen und ein dynamisches Umfeld – das digitale Zeitalter stellt nicht erst seit Covid-19 wachsende Anforderungen an die interne Kommunikation. Jede Herausforderung braucht ihre Strategie. Moderne Formate sind das A und O, damit Kommunikation nah am Puls ihrer Bezugsgruppen agiert. Wie funktioniert zeitgemäße interne Kommunikation? Antworten auf diese Frage liefert die 25. Tagung Interne Kommunikation der School for Communication and Management (SCM), die am 18. und 19. Mai 2020 als Online-Tagung stattfand.

Am wichtigsten ist die Glaubwürdigkeit

Glaubwürdigkeit ist der wichtigste Erfolgsfaktor in der Kommunikation. Dieses Ergebnis hat ein Report des Diplomatic Council (DC), eines Think Tank, der die Vereinten Nationen berät, zutage gefördert. Dem Bericht liegt eine Umfrage unter 400 Marketingverantwortlichen in Deutschland zugrunde, von denen über drei Viertel die Glaubwürdigkeit als „Nummer 1“ in der Politik- und Unternehmenskommunikation bezeichnen.

B2B: Was kann Facebook für Mittelständler tun?

2 Milliarden Nutzer weltweit, fast 28 Millionen in Deutschland: Dass Facebook aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist, lässt sich trotz aller Diskussionen um Reichweiten und Co. nicht leugnen. Obwohl es das soziale Netzwerk mittlerweile seit fast 15 Jahren gibt, stehen viele Mittelständler Facebook auch heute noch zweifelnd gegenüber – besonders im B2B-Bereich. Die häufigsten Bedenken bewegen sich irgendwo zwischen „Unsere Zielgruppe ist auf anderen Plattformen unterwegs“ und „Unsere Themen passen nicht zwischen Katzenfotos und Co.“

Social Media Marketing: Muss das sein?

Wer die eigene Markenbekanntheit nicht steigern möchte, muss natürlich kein Social Media Marketing machen. Mit fast 28 Millionen Nutzer allein in Deutschland auf Facebook und 15 Millionen auf Instagram sind die sozialen Netzwerke eine Werbefläche, an der Unternehmen nicht ohne guten Grund vorbei gehen sollten. Während die Dauer der Mediennutzung pro Tag laut einer aktuellen Nielsen-Studie zwar in den letzten Jahren konstant geblieben ist, verschiebt sich die Nutzung immer weiter in Richtung Social Media.

Authentisch und ansprechend: Messestand für bpc.ag

Mit starker Persönlichkeit, Expertise und einer ordentlichen Portion Neugierde: So gehen die SAP-Beratungsexperten von bpc neue Aufgaben an. Das gleiche Selbstverständnis sollte auch der neue Messestand für Recruiting-Events ausstrahlen, den wir Anfang des Jahres gestalten durften.

B2B: Wenn Business mit Business kommuniziert

In der deutschen Marketing- und Kommunikationsbranche mangelt es nicht an Abkürzungen – manche sinnvoller als andere. Eine Abkürzung ist aus unserer täglichen Arbeit aber nicht mehr wegzudenken: B2B. Als Gegenkonzept zu B2C steht hier die Kommunikation zwischen zwei Unternehmen im Mittelpunkt. Das Business-Magazin Gründerszene definiert B2B als „Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen (…) Im deutschen Sprachgebrauch meint der Begriff die Beziehung zwischen Geschäftspartnern und schließt den direkten Endkundenkontakt im Gegensatz zum B2C aus.“ So weit, so gut. Es geht um Menschen Allerdings lässt diese (und viele andere) Definition aus unserer Sicht einen entscheidenden Punkt aus: Auch wenn bei B2B ein Unternehmen mit einem anderen Unternehmen kommuniziert (und handelt), stehen sich am Ende des jeweiligen Kommunikationskanals doch zwei Menschen gegenüber. Deswegen können zwar Strategien im B2B und B2C Marketing unterschiedlich aussehen, es gelten dennoch die gleichen Grundwerte: Wer ehrlich, authentisch und persönlich kommuniziert, wird langfristig eine bessere Bindung zu Kunden aufbauen – Endkunden und Geschäftskunden gleichermaßen. Der Weg ist das Ziel Besonders für mittelständische Unternehmen steht bei der B2B Kommunikation deswegen auch nicht „Was“ oder „Warum“ der Kommunikation im Mittelpunkt, sondern eher das „Wie“. Also: Über welche Kanäle können Geschäftskunden am Besten erreicht werden? Anders als in der Quantenphysik oder der experimentellen…

Interviews auf den Punkt führen

„Na, dann erzählen Sie doch mal!“ Wenn es etwas gibt, womit Interviews nicht anfangen sollten, dann ist es dieser Satz. Dass ein gutes Interview nur von guten Antworten abhängt, ist aus unserer Sicht ein Irrglaube. Gute Antworten erfordern gute Fragen – und diese zur richtigen Zeit und in der richtigen Formulierung stellen zu können, braucht Übung. Die haben wir zum Glück: In unseren Interviews greifen wir nicht nur auf unser Medientraining, sondern auch auf unsere jahrelange Erfahrung als Redakteurinnen des PR-Journals zurück.

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