Schneller, sicherer, suchmaschinenfreundlicher: WordPress 5.5

Dass wir große Fans von WordPress sind, ist sicherlich kein Geheimnis mehr (falls doch: Überraschung!) Und mit jedem neuen WordPress-Update verlieben wir uns ein kleines bisschen mehr in das Content-Management-System – und fragen uns gleichzeitig, wie wir vorher ohne diese Features leben konnten. Das neueste Update, WordPress 5.5  oder auch „Eckstine“, ist dabei keine Ausnahme. Und zwar (ganz subjektiv, natürlich) mit gleich drei guten Gründen.

Anker setzen: Leinen los für mehr Benutzerfreundlichkeit

Wenn wir von Ankern sprechen, geht es in den meisten Fällen weder um Bootsausstattung noch nautische Tattoos, sondern um Websites. Anker oder auch Sprungmarken sind einfache Links, die es Nutzern erlauben, zu einer definierten Stelle auf der selben Seite zu „springen“. Besonders auf textlastigen Webseiten sind Anker so ein wichtiger Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit: Nutzer können sich einfacher orientieren und schneller zu den für sie relevanten Inhalten navigieren – ohne scrollen, scrollen, scrollen.

Microsoft Edge: Der bessere Internet Explorer?

Produktiver und sicherer: Das ist das Ziel, das sich Microsoft mit dem neuen Internet-Browser Microsoft Edge gesetzt hat. Nach einer aufwendigen Beta-Phase, in der die neuen Features auf Herz und Nieren geprüft wurden (auch von uns übrigens!), ist der neue Browser jetzt auch standardmäßig verfügbar. 

WebP: Das bessere Bildformat?

Eine eigene Suchmaschine. Eine Videoplattform. Und jetzt auch noch ein eigenes Bildformat. Google hat einfach alles, was man sich wünschen kann! Aber Scherz beiseite: Obwohl Google das alternative Bildformat WebP bereits 2010 vorgestellt hat, wirft „Weppy“, wie es offiziell ausgesprochen wird, immer noch Fragen auf. Das liegt vor allem daran, dass sich das Bildformat zwar schnell zum Standard für Google Chrome entwickelt hat, andere Browser (und Betriebssysteme) es aber nicht direkt unterstützt haben. Langsam, langsam wird die Liste aber länger – für uns der perfekte Anlass, um einige unserer meistgehörten Fragen rund um WebP zu beantworten.

Komplexe Themen, fokussierte Webseite: Relaunch von tisson.com

Ein digitaler Auftritt für ein Unternehmen, dass sich komplett dem Thema Digitalisierung verschrieben hat: Bei dieser Herausforderung konnten wir natürlich nicht „Nein“ sagen. Für die Tisson & Company haben wir eine Website entwickelt, die bewusst inhaltlich komplexe Themen wie Digitale Strategien und Geschäftsmodelle, Servicezentrierte Organisationen oder IT Financial Management übersichtlich zusammenfasst.  

Füße hoch und zusehen: Mein WordPress ist ein Postfach

Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Websites, über die auch – nun ja – grafisch und technisch weniger affine Anwender professionelle, responsive und ansprechend aussehende E-Mail-Newsletter verschicken können. Einfacher kann es gar nicht gehen? Kann es doch. Mit dem Plug-In MailPoet wird die WordPress-Seite selbst zum Postfach: Newsletter können direkt auf der Website gestaltet, geschrieben und verschickt werden. Da ich an dieser Stelle mit ungläubigem Staunen rechne, hier eine kurze Vorstellung der Features.

PS: Ich liebe deine E-Mail-Signatur

Am Ende der meisten beruflichen E-Mails stehen wenig aufregende Vertraulichkeitshinweise, Adressdetails und Steuernummern. Die Bitte, vor dem Ausdrucken der E-Mail über das Thema Nachhaltigkeit nachzudenken, wirkt da schon fast wie ein kreatives Leuchtturmsignal. Deswegen plädieren wir dafür, die E-Mail-Signatur effizienter zu nutzen – und haben direkt drei Vorschläge vorbereitet.

Backups von WordPress: Mehr als ein Klick

Ob Selbstständige, mittelständisches Unternehmen oder globaler Player: In einem beruflichen Umfeld teilen wir alle die gleiche Horrorvorstellung der verschwundenen oder korrumpierten Website. Gestern war alles noch in Ordnung, heute tritt ein Fehler nach dem anderen auf. Das Zauberwort „Backup“ verspricht Rettung vor diesem Szenario – allerdings nur dann, wenn das Backup korrekt erstellt wird. Das heißt, es sollten nicht nur die Daten, sondern auch die Datenbank regelmäßig gesichert werden – denn nur dann ist ein umfangreiches Wiederherstellen der Seite überhaupt möglich.

PNG, JPG, WTF? Die unterschiedlichen Bildformate im Überblick

„Kannst du mir mal ein Bild schicken?“ Ja. Nein. Aber von Anfang an. Bei TIFF, JPG und PNG handelt es sich – ganz grob gesagt – um Normen für die elektronische Darstellung von Bildern. Ähnlich wie die DIN-Angaben von Papiergrößen sind alle drei Bildformate von der internationalen Organisation für Normung – ISO – zertifiziert. Wer mit Grafikdateien – egal ob online oder offline – arbeitet, wird mit allen drei Formaten schon mal in Berührung gekommen sein.

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