Open Graph: Was ist das eigentlich?

Das Open-Graph-Protocol (OGP), wie es vollständig heißt, ist ein kleines, hilfreiches Tool, um Inhalte von Websites gezielt für die Verbreitung via Social Media umzustylen. Wenn beispielsweise auf Facebook eine Website geteilt wird, so muss diese in irgendeiner Art und Weise auf der Plattform dargestellt werden. Gängige Praxis hierbei ist ein Vorschaubild und ein begleitender Text. Genau hierfür hat Facebook höchst selbst im Jahre 2010 das Open-Graph-Protocol entwickelt. Neben Facebook haben aber auch LinkedIn, Xing und Twitter das Tool implementiert.

Eine DSGVO-Frage: Linktree oder Wonderlink?

Diverse Social-Media-Kanäle zu nutzen, um Produkte oder Dienstleistungen zu bewerben, ist gängige Praxis. Um tatsächlich etwas zu verkaufen, führt jedoch kaum ein Weg an der eigenen Verkaufsplattform oder Website vorbei. Leider bieten viele Social-Media-Plattformen lediglich eine Verlinkungsmöglichkeit je Profil. Das schränkt Reichweite und Absatz kommerziell genutzter Social-Media-Profile extrem ein. Die gute Nachricht: Für das „One-Link-Only“-Problem gibt es eine Lösung.

Was ist besser: Jimdo oder WordPress?

Welcher Website-Baukasten ist denn nun der beste für die Erstellung einer Hompage, eines Blogs oder eines Webshops? Gute Frage. Stellen wir doch einmal WordPress und Jimdo gegenüber und schauen uns Funktionen, Handhabung und Komplexität an. 

Fokus auf das Wesentliche: Relaunch von agentamed.de

Für Menschen, die heutzutage nach einer neuen beruflichen Herausforderung suchen, ist was wichtig? Richtig! Einfacher und schneller Zugriff auf interessante und im Idealfall passende Jobangebote. Genau an diesem Punkt haben wir der Neugestaltung der Website unseres Kunden Agentamed angesetzt.

Fragen wird man ja wohl dürfen? Diese Fragen sind in Webseiten-Formularen (nicht) erlaubt

Genau wie beim weihnachtlichen Kreuzverhör mit entfernten Verwandten gibt es auch im virtuellen Kundenkontakt manche Fragen, die man besser nicht stellen sollte. Zumindest für den professionellen Kontext hat die Frage, was man denn fragen darf, tatsächlich auch eine rechtliche Komponente: Die Datenschutzgrundverordnung gilt auch für alle Arten von Formularen und Fragebögen auf Unternehmenswebseiten. Dieser Schutz greift, sobald identifizierbare Informationen, wie Namen oder Kontaktdaten, abgefragt werden – und ist damit auch für die Anmeldung zum Newsletter, die Abwicklung einer Onlinebestellung oder ein Kontaktformular für den Kundendienst Pflicht.

Barriere Bewegtbild: Inklusive Videos erstellen

Nicht nur Webseiten werden immer multimedialer, auch auf den visuellen Social-Media-Plattformen – allen voran Instagram – nehmen Bewegtbildinhalte einen immer größerer Anteil ein. Inhaltlich gibt es dafür auch gute Gründe: Videos bekommen mehr Aufmerksamkeit, lassen sich heute mit geringem Aufwand produzieren und helfen gleichzeitig, auch komplizierte Inhalte schnell und einfach zu transportieren. Schnell, verständlich – aber auch barrierefrei? Für unsere Reihe #EinfachBarrierefrei haben wir eine Reihe von ersten Ansätzen zusammengestellt, mit denen auch Bewegtbildinhalte mit möglichst wenig Hürden erstellt werden können.

Programmieren ohne Barrieren: Ein Einstieg

Mit den bisherigen Beiträgen in unserer Reihe #EinfachBarrierefrei haben wir versucht, deutlich zu machen, dass Inklusion auch im virtuellen Raum unterschiedliche Dimensionen betrifft. Auch wenn wir bei Usability und Accessibility im Web zuerst an die Programmierung denken, ist die Gestaltung und Umsetzung von Barrierefreiheit nicht nur eine technische Aufgabe. Gleichzeitig beginnt mit Tags, Alt-Text und Co. aber der erste Schritt in Richtung eines „Web für Alle“. Unsere Tipps für inklusives Programmieren in und aus der Praxis.

PowerPoint für Alle: Barrierefreiheit für Präsentationen

Große Bilder. Stimmungsvolle Moods. Wenig Text. Während aus rhetorischer Perspektive immer wieder für eine minimalistische Gestaltung von PowerPoint-Folien argumentiert wird, stellen solche Präsentationen besonders für Menschen mit Sehbehinderungen oft unüberbrückbare Barrieren dar. Dabei geht es auch anders – ohne auf etablierte Gestaltungselemente verzichten zu müssen. Mit der Frage nach dem „Wie?“ und direkt umsetzbaren Antworten für das „So!“ beschäftigen wir uns in unserer neuen Reihe #EinfachBarrierefrei. Genau das sollte Barrierefreiheit aus unserer Sicht nämlich sein: einfach und selbstverständlich. Für unsere eigenen Präsentationen setzen wir uns intensiv mit der bestmöglichen Zugänglichkeit auseinander und sind immer auf der Suche nach besseren Lösungen.

Stellenanzeigen à la Suchmaschine: Google for Jobs

Wir googlen Wegbeschreibungen. Wir googlen Anleitungen und Tutorials und Rezepte. Wir googlen Freunde und Bekannte (und okay, manchmal auch uns selbst). Aber… googlen wir auch Jobs? Laut dem bereits zum zweiten Mal erschienen „Google for Jobs Report“ liegt die durchschnittliche Click-Through-Rate – das Verhältnis von Impression zu Klick – einer durchschnittlichen Stellenanzeige innerhalb der Suchergebnisse bei 6 Prozent. Auf den ersten Blick eine recht überschaubare Zahl, die sich aber mit einer Kombination von inhaltlicher und technischer Optimierung steigern lässt.

Eine Lösung für die Zwischenlösung: Das Plugin jQuery Migrate Helper

Mit jeder Aktualisierung erwarten WordPress-Nutzer kleine und gar-nicht-so-kleine Veränderungen von neuen Funktionen bis zu Schönheitsreparaturen im Backend. Nach den „großen“ Updates innerhalb des letzten Jahres – Eckstine und Simone – kommen mit der neuesten Version WordPress 5.7 besonders für Entwickler spannende Features, aber auch eben ein bisschen Arbeit. Funktionen müssen getestet, veralteter Code angepasst, Fehlermeldungen überprüft und aufgelöst werden. Unterstützung dabei bietet das Plugin Enable jQuery Migrate Helper, das die Lücke des seit WordPress 5.5. nicht mehr standardmäßig installierten Migrationstool jquery-migrate schließt. Eine Lösung für die Zwischenlösung, sozusagen!

Themen

×