Schlagwort: Unternehmenskommunikation

Das Ende der Blockbuster

Das Ende der Blockbuster

Die wohl größte Veränderung, die die Pharmabranche aktuell beschäftigt, ist die Entwicklung hin zu einer Patientenzentrierung. Gestützt durch die Digitalisierung gibt sie Unternehmen die Chance, nicht mehr nur als reine Produzenten wahrgenommen zu werden, sondern sich vielmehr als kompetente Serviceprovider für den Patienten zu positionieren und so weiterhin global Erfolg zu haben. Doch es ist ein Rennen gegen die Zeit.

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Pharma-PR: Anspruchsvolle Konzepte für anspruchsvolle Themen

Pharma-PR: Anspruchsvolle Konzepte für anspruchsvolle Themen

Zwischen wissenschaftlichen Formulierungen, politischen Rahmenbedingungen und einer sensiblen Öffentlichkeit ist die Kommunikation von Themen aus dem Bereich Healthcare schon immer eine Herausforderung gewesen. Für Pharmaunternehmen, die sich vor diesem Hintergrund auf einem Markt in ständigem Wandel behaupten wollen, ist eine treffsichere Kommunikation heute wichtiger denn je.

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Visuelles Storytelling in der Öffentlichkeitsarbeit

Visuelles Storytelling in der Öffentlichkeitsarbeit

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und ein Video? Das ist für die eigene Öffentlichkeitsarbeit eine kleine Bibliothek wert. Zumindest dann, wenn es gut gemacht ist.

Aufmerksamkeitsstark, invidiuell, authentisch: Für die Nutzung von Bewegtbildinhalten in der PR lassen sich mit Leichtigkeit gute Argumente finden. Glücklicherweise sind die Zeiten des einmal produzierten und Jahr um Jahr um Jahr wieder ausgegrabenen Imagefilms in Sepia-Optik längst vorbei. Unter dem Stichwort „visuelles Storytelling“ halten jetzt innovative Videoformate in der Unternehmenskommunikation Einzug.

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Mehr als eine PDF-Datei: Interaktive Funktionen nutzen

Mehr als eine PDF-Datei: Interaktive Funktionen nutzen

Folgendes Szenario: Ich möchte mich für ein Seminar anmelden. Das Programm klingt spannend und das Anmeldeformular steht als Download online zur Verfügung. Damit steht der erfolgreichen Teilnahme ja nichts mehr im Weg. Ich muss das Formular schließlich nur herunterladen, händisch ausfüllen, wieder einscannen und auf der entsprechenden Seite hochladen.

Nur.

Ich glaube, ich möchte mich doch nicht anmelden …

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B2B: Wenn Business mit Business kommuniziert

B2B: Wenn Business mit Business kommuniziert

In der deutschen Marketing- und Kommunikationsbranche mangelt es nicht an Abkürzungen – manche sinnvoller als andere. Eine Abkürzung ist aus unserer täglichen Arbeit aber nicht mehr wegzudenken: B2B. Als Gegenkonzept zu B2C steht hier die Kommunikation zwischen zwei Unternehmen im Mittelpunkt.

Das Business-Magazin Gründerszene definiert B2B als “Geschäftsbeziehungen zwischen mindestens zwei Unternehmen (…) Im deutschen Sprachgebrauch meint der Begriff die Beziehung zwischen Geschäftspartnern und schließt den direkten Endkundenkontakt im Gegensatz zum B2C aus.” So weit, so gut.

Es geht um Menschen

Allerdings lässt diese (und viele andere) Definition aus unserer Sicht einen entscheidenden Punkt aus: Auch wenn bei B2B ein Unternehmen mit einem anderen Unternehmen kommuniziert (und handelt), stehen sich am Ende des jeweiligen Kommunikationskanals doch zwei Menschen gegenüber. Deswegen können zwar Strategien im B2B und B2C Marketing unterschiedlich aussehen, es gelten dennoch die gleichen Grundwerte: Wer ehrlich, authentisch und persönlich kommuniziert, wird langfristig eine bessere Bindung zu Kunden aufbauen – Endkunden und Geschäftskunden gleichermaßen.

Der Weg ist das Ziel

Besonders für mittelständische Unternehmen steht bei der B2B Kommunikation deswegen auch nicht “Was” oder “Warum” der Kommunikation im Mittelpunkt, sondern eher das “Wie”. Also: Über welche Kanäle können Geschäftskunden am Besten erreicht werden?

Anders als in der Quantenphysik oder der experimentellen Medizin haben wir in der Kommunikationsbranche einen ganz besonderen Vorteil: Wir wissen bereits, was es gibt – und wir wissen auch, was funktioniert. Deswegen geht es aus unserer Sicht in der B2B-Kommunikation nicht primär darum, neue Wege zur Ansprache zu finden, sondern die bestehenden Wege authentisch und zielgerichtet zu nutzen. Dazu gehören auch ganz einfache (Kommunikations)mittel.

Persönliche Kommunikation

Ein eigener B2B Bereich auf der Website kann bereits ein guter Anfang sein, genau wie ein regelmäßig aktualisierter E-Mail-Abbinder mit einem Link zum aktuellsten Projekt oder Angebot. Nicht zu vergessen: Persönliche Kommunikation ist eine wahre Wunderwaffe. Sie haben Ihren Ansprechpartner gerade am Telefon? Dann schneiden Sie natürlich auch weitere Themen an! Bei einem persönlichen Termin ebenso. Oder Sie organisieren direkt einen Roundtable, um Ihre Ansprechpartner (besser) kennenzulernen und gemeinsam über aktuelle Herausforderungen – und mögliche Lösungen – zu sprechen.

Wenn Sie dabei Unterstützung benötigen, kommen Sie gerne auf uns zu!

Markenentwicklung: Schritt für Schritt

Markenentwicklung: Schritt für Schritt

„Wer bin ich – und wenn ja wie viele?“ Der Titel des philosophischen Bestsellers von Richard David Precht hat überraschenderweise auch in unserem praktischen Arbeitsalltag eine Bedeutung. Ähnlich wie die philosophische Selbsterkenntnis ist auch die Markenentwicklung ein Prozess, der mit ganz grundsätzlichen Fragestellungen beginnt: Wofür steht die Marke? Wen möchte meine Marke ansprechen? Was unterscheidet meine Marke vom Wettbewerb?

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Interviews auf den Punkt führen

Interviews auf den Punkt führen

„Na, dann erzählen Sie doch mal!“ Wenn es etwas gibt, womit Interviews nicht anfangen sollten, dann ist es dieser Satz. Dass ein gutes Interview nur von guten Antworten abhängt, ist aus unserer Sicht ein Irrglaube. Gute Antworten erfordern gute Fragen – und diese zur richtigen Zeit und in der richtigen Formulierung stellen zu können, braucht Übung. Die haben wir zum Glück: In unseren Interviews greifen wir nicht nur auf unser Medientraining, sondern auch auf unsere jahrelange Erfahrung als Redakteurinnen des PR-Journals zurück.

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DPRG Zukunftsforum verlangt nach wertvoller Kommunikation

DPRG Zukunftsforum verlangt nach wertvoller Kommunikation

Wertedebatten leiden oft daran, dass sie zu abstrakt oder zu pauschal geführt werden. Unbestritten jedoch bleibt die Wichtigkeit klarer Wertvorstellungen, deren Vermittlung und Weiterentwicklung – insbesondere in unseren ach so dynamischen, digitalen Zeiten. Und welche Rolle müssen dabei Berufsverbände spielen? Darüber diskutieren die 230 Teilnehmer beim vierten Zukunftsforum der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG), das am 28. und 29. Juni erstmals in Hamburg stattfindet.

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