Termin mit Thorsten Troge: Ein Gespräch über die gesetzlichen Regeln der Verbandskommunikation

„Die Kommunikationsbranche fordert Corona-Zusatzregelungen“ hieß es Anfang April im „PR-Journal“. Hinter dieser Forderung stehen gleich zehn Verbände, die sich zu einer Allianz zusammengeschlossen haben. Gemeinsam formulieren sie Positionen und – wie im oben genannten Beispiel – konkrete Forderungen an die Politik. In diesem Zusammenhang haben wir uns gefragt: Was ist eigentlich Verbandskommunikation? Was dürfen Verbände? Wo sind die die Grenzen? Was ist, wenn nicht die politischen Ziele, sondern die werbliche Förderung einzelner Mitglieder im Vordergrund steht? Zeit für einen Termin mit Thorsten Troge, Partner bei der internationalen Full-Service-Kanzlei Taylor Wessing.

„Ob ich nun eine Bratwurst verkaufe oder die Dienstleistung, Leben zu retten …“

Die Maßnahmen und Kanäle der Kommunikation sind die gleichen, nur die Inhalte sind eben andere. So zumindest sieht es Achim Wiese, Pressesprecher der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft e.V. (DLRG), der Annett Bergk zum Thema Vereinskommunikation Rede und Antwort steht. Wiese ist seit 1966 DLRG-Vereinsmitglied und seit fünf Jahren Referatsleiter Verbandskommunikation und Fundraising. In dieser Position hat er so einiges auf dem Zettel – gerade jetzt.

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