Stellenanzeigen à la Suchmaschine: Google for Jobs

Wir googlen Wegbeschreibungen. Wir googlen Anleitungen und Tutorials und Rezepte. Wir googlen Freunde und Bekannte (und okay, manchmal auch uns selbst). Aber… googlen wir auch Jobs? Laut dem bereits zum zweiten Mal erschienen „Google for Jobs Report“ liegt die durchschnittliche Click-Through-Rate – das Verhältnis von Impression zu Klick – einer durchschnittlichen Stellenanzeige innerhalb der Suchergebnisse bei 6 Prozent. Auf den ersten Blick eine recht überschaubare Zahl, die sich aber mit einer Kombination von inhaltlicher und technischer Optimierung steigern lässt.

WSoD: White Screen of Death und erprobte Maßnahmen zur Wiederbelebung

Und auf einmal ist der Bildschirm … weiß. Nein, wir haben uns nicht in der Farbe geirrt: Beim sogenannten „White Screen of Death“ (WSoD) zeigt WordPress statt der Webseite nur weiß, weiß und noch mehr weiß. Je nach Browser erscheint eine kleine Fehlermeldung à la „HTTP Error 500“, allerdings kein Hinweis auf die Ursache oder eine mögliche Lösung. Dass der „White Screen of Death“ einer der häufigsten WordPress-Fehler ist, macht das plötzliche Verschwinden aller Inhalte nicht weniger frustrierend – hilft aber zumindest bei der Suche nach praktischen Lösungen. Drei erprobte Ansätze, um das Problem zu finden und die Inhalte möglichst schnell wieder sichtbar zu machen, stellen wir heute vor.

Eine Lösung für die Zwischenlösung: Das Plugin jQuery Migrate Helper

Mit jeder Aktualisierung erwarten WordPress-Nutzer kleine und gar-nicht-so-kleine Veränderungen von neuen Funktionen bis zu Schönheitsreparaturen im Backend. Nach den „großen“ Updates innerhalb des letzten Jahres – Eckstine und Simone – kommen mit der neuesten Version WordPress 5.7 besonders für Entwickler spannende Features, aber auch eben ein bisschen Arbeit. Funktionen müssen getestet, veralteter Code angepasst, Fehlermeldungen überprüft und aufgelöst werden. Unterstützung dabei bietet das Plugin Enable jQuery Migrate Helper, das die Lücke des seit WordPress 5.5. nicht mehr standardmäßig installierten Migrationstool jquery-migrate schließt. Eine Lösung für die Zwischenlösung, sozusagen!

Mehr Features, weniger Barrieren: WordPress 5.6

Und noch ein Geschenk, dass wir im Dezember gerne ausgepackt haben: Das neue WordPress ist da! Fühlt sich nach Déjà-vu an? Ist es nicht (ganz): Zwar hatte WordPress 2020 bereits eine neue Version im September veröffentlicht, die neue neue Version WordPress 5.6–die in Programmiererkreisen übrigens auf den Namen „Simone“ hört – sollte trotzdem nicht ignoriert werden. Unsere liebsten Features entpacken wir natürlich direkt hier.

„Do not Sell“ – ein weiterer Button für den Datenschutz

Eines Tages, irgendwann, in einer nicht allzu weit entfernten Zukunft … wird vielleicht alles zum Themenkomplex Privatsphäre, Datenschutz und Compliance gesagt sein. Heute ist leider (oder zum Glück?) noch nicht dieser Tag – und wir beschäftigen uns mit dem „Do not sell“-Button. Während die europäische General Data Protection Regulation (GDPR) Website-Besuchern vor allem mehr Transparenz über die Nutzung ihrer persönlichen Daten verspricht, geht der California Consumer Privacy Act (CCPA), der Anfang 2020 in Kraft getreten ist, noch einen Schritt weiter – und gibt Nutzern das Recht, dem Verkauf ihrer Daten aktiv zu widersprechen. Als nächster Schritt nach dem „Cookies akzeptieren“-Button kommt hier der „Do not sell“-Button ins Spiel.

Schneller, sicherer, suchmaschinenfreundlicher: WordPress 5.5

Dass wir große Fans von WordPress sind, ist sicherlich kein Geheimnis mehr (falls doch: Überraschung!) Und mit jedem neuen WordPress-Update verlieben wir uns ein kleines bisschen mehr in das Content-Management-System – und fragen uns gleichzeitig, wie wir vorher ohne diese Features leben konnten. Das neueste Update, WordPress 5.5  oder auch „Eckstine“, ist dabei keine Ausnahme. Und zwar (ganz subjektiv, natürlich) mit gleich drei guten Gründen.

Anker setzen: Leinen los für mehr Benutzerfreundlichkeit

Wenn wir von Ankern sprechen, geht es in den meisten Fällen weder um Bootsausstattung noch nautische Tattoos, sondern um Websites. Anker oder auch Sprungmarken sind einfache Links, die es Nutzern erlauben, zu einer definierten Stelle auf der selben Seite zu „springen“. Besonders auf textlastigen Webseiten sind Anker so ein wichtiger Schritt in Richtung Benutzerfreundlichkeit: Nutzer können sich einfacher orientieren und schneller zu den für sie relevanten Inhalten navigieren – ohne scrollen, scrollen, scrollen.

Backups von WordPress: Mehr als ein Klick

Ob Selbstständige, mittelständisches Unternehmen oder globaler Player: In einem beruflichen Umfeld teilen wir alle die gleiche Horrorvorstellung der verschwundenen oder korrumpierten Website. Gestern war alles noch in Ordnung, heute tritt ein Fehler nach dem anderen auf. Das Zauberwort „Backup“ verspricht Rettung vor diesem Szenario – allerdings nur dann, wenn das Backup korrekt erstellt wird. Das heißt, es sollten nicht nur die Daten, sondern auch die Datenbank regelmäßig gesichert werden – denn nur dann ist ein umfangreiches Wiederherstellen der Seite überhaupt möglich.

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