Virtual Reality Barcamp in Hamburg

Virtual Reality Barcamp in Hamburg

Ob als Erweiterung des erzählbaren Raums in Journalismus und Film, Trainingselement in der medizinischen Ausbildung oder zur Visualisierung neuer Entwürfe für Architektur und Flugzeugbau: Die virtuelle Realität hält branchenübergreifend Einzug in die Wirtschaftswelt. Welche neuen Chancen eröffnet die immersive Technologie? Wie können kreative und andere Branchen gemeinsam neue Potenziale erschließen? Das Virtual Reality Barcamp der Hamburg Kreativ Gesellschaft und der Digitalagentur projektwerft bietet am 6. April eine ideale Plattform, um im Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Wirtschaftszweige die eigene Perspektive zu erweitern und neue VR-Lösungen zu entdecken. Annett Bergk ist auch dabei.

Neue Perspektiven mit VR
Virtuelle Welten eröffnen neue Möglichkeiten jenseits real bestehender – räumlicher und zeitlicher – Barrieren. So kommt die immersive Technologie zum Beispiel in der Forschung und zu Trainingszwecken zum Einsatz, um in real erscheinenden Situationen den Ernstfall zu erproben. Mithilfe von VR können Prototypen entworfen, getestet und weiterentwickelt werden – ohne aufwändige Produktionsverfahren und Materialverbrauch.

Die Art und Weise komplexe Zusammenhänge zu denken, zu erzählen und Ideen umzusetzen wird durch VR erneuert und schafft Raum für Ideen und Möglichkeiten, wie sie so bisher nicht vorstellbar waren.

Und was ist ein Barcamp?
Sie möchten eine Anwendung zum Testen bereitstellen, um herauszufinden, wie User darauf reagieren? Sie haben eine Idee, die noch in den Kinderschuhen steckt, und für die Sie Mitstreiterinnen und Mitstreiter suchen? Oder haben Sie schlicht und einfach Lust, Ihren Blickwinkel auf das Thema VR im Austausch mit Teilnehmenden aus anderen Branchen und Disziplinen zu erweitern? Dann ist das Virtual Reality Barcamp die ideale Gelegenheit dafür: Die Inhalte und der Zeitplan des Barcamps werden von den Teilnehmenden selbst bestimmt und weiterentwickelt. Sie können zu Beginn der Veranstaltung frei entscheiden, ob sie Themen und Wissen in sogenannten Sessions anbieten oder sich ausschließlich von den anderen Teilnehmenden inspirieren lassen möchten. Dieser offene Ansatz schafft einen Möglichkeitsraum für große Visionen und konkrete Ideen.

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